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Jacques Theolier soll Italiens Slalom-Techniker in die Weltspitze führen.

© fisi.org / Jacques Théolier

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Das Trainerkarussell in Italien kommt in Schwung. Bei den Technik-Herren sind bereits die ersten Veränderungen bekannt geworden. So vermeldet das italienische Ski-Portal „raceskimagazine“, dass der Franzose Jacques Theolier nach Italien zurückkehren wird und die Nachfolge von Alessandro Serra antritt. Der ursprünglich aus Modane stammende Trainer soll die italienischen Slalom-Herren wieder in die absolute Weltspitze führen.

Dass ihm dies zuzutrauen ist, bewies der 58-Jährige bereits in Frankreich, wo er von 1994 bis 2009 unter anderem Jean-Baptiste Grange und Julien Lizeroux zu Top-Athleten formte. Bereits in den Jahren 2009 bis 2014 betreute er die italienischen Techniker. Unter seiner Ära wurde Giuliano Razzoli im kanadischen Vancouver 2010 Olympiasieger. Manfred Mölgg aus dem Gadertal sicherte sich zwei WM-Medaillen. Ferner baute er Athleten á la Stefano Gross und Cristian Deville auf.

Der Franzose, der in der Zwischenzeit in der Schweiz und Schweden tätig war, wird in der neuen Saison die Verantwortung im Slalomteam übernehmen,  und so mit Manfred Mölgg, Stefano Gross und Giuliano Razzoli auf alte Bekannte, aber auch auf die Südtiroler Nachwuchstalente Alex Vinatzer und Fabian Bacher.

Mit Roberto Saracco, der seit zwei Jahren für die Europacup Slalom- und Riesentorlauf-Techniker zuständig ist, hat ein Trainer aus der zweiten Reihe auf sich aufmerksam gemacht und ist bereit seine Arbeit der Skiweltcup-Gruppe zur Verfügung zu stellen.

Quelle: raceskimagazine.it

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