19 November 2022

LIVE: 1. Ski Weltcup Slalom der Damen in Levi 2022 am Samstag – Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeit: 10 Uhr / Finale 13 Uhr

LIVE: 1. Ski Weltcup Slalom der Damen in Levi 2022 am Samstag - Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeit: 10 Uhr / Finale 13 Uhr
LIVE: 1. Ski Weltcup Slalom der Damen in Levi 2022 am Samstag - Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeit: 10 Uhr / Finale 13 Uhr

Levi – Das lange Warten auf das erste Damenrennen im alpinen Skiweltcupwinter 2022/23 findet nun endlich ein Ende. Nachdem der Riesentorlauf in Sölden, die Abfahrten in Zermatt/Cervinia und das Parallel-Rennen in Lech/Zürs abgesagt wurden, können wir auf zwei spannende Slaloms im finnischen Levi freuen. Am Samstag steht um 10 Uhr (MEZ) der erste Durchgang auf dem Programm; drei Stunden später fällt die Entscheidung. Die offizielle FIS Startliste für den 1. Slalom-Durchgang der Damen beim Slalom-Weltcupauftakt in Levi, am Samstag um 10.00 Uhr, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie gleich nach der Auslosung in unserem Menü.

 

Daten und Fakten zum Ski Weltcup Auftakt 2022/23
Slalom der Damen in Levi (Samstag, 19.11.2022)

FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 10.00 Uhr
FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 13.00 Uhr
FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
FIS-Endstand Slalom der Damen in Levi

Gesamtweltcupstand der Damen 2022/23
Weltcupstand Slalom der Damen 2022/23

Nationencup: Damenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Wenn man die letzte Saison als Parameter hernimmt, müsste man meinen, dass die Slowakin Petra Vlhová die haushohe Favoritin ist. Mit Ausnahme des Rennens im schwedischen Åre landete sie immer unter den besten Drei. Beim Saisonauftakt nördlich des Polarkreises wurden zwei Rennen zwischen den schmalen Toren ausgetragen. Dabei brachte der erste Einsatz mit Vlhová vor Mikaela Shiffrin und Lena Dürr genau das gleiche Podestbild wie der zweite ans Tageslicht.

Petra Vlhová hat aufgrund sehr konstanter Ergebnisse im letzten Winter nicht nur die Slalom-Disziplinenwertung in überlegener Manier, sondern auch die olympische Goldmedaille in Peking gewonnen. Sie macht fast keine Fehler, ihr Stil ist nahezu perfekt. Die 1995 geborene Athletin will natürlich in diesem Jahr in Finnland triumphieren. So nennt sie bereits fünf junge Rentierbabys ihr Eigen, und geht es nach der Slowakin, kann der Streichelzoo im hohen Norden Europas um den einen oder anderen vierbeinigen Freund anwachsen kann.

Mikaela Shiffrin, die früher im Slalom mit der Konkurrenz Katz und Maus gespielt hat, musste neidlos die Dominanz ihrer Jahrgangskollegin anerkennen. Bei den Olympischen Winterspielen auf chinesischem Schnee wollte sie alle Rennen mit einer Medaille beenden. Dieses Vorhaben misslang, aber sie konnte im letzten Moment die allesentscheidenden Kräften mobilisieren und den Gesamtweltcup, gleichbedeutend mit der großen Kristallkugel, für sich entscheidend. Das heißt aber nicht, dass sie im Slalom nicht gefährlich sein kann.

Auch wenn Lena Dürr aus Deutschland als Halbzeitführende beim Slalom im Zeichen der fünf Ringe am Ende Vierte wurde und untröstlich schien, blickt sie auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück. Mit mehreren Podestplätzen gelang der routinierten DSV-Läuferin endlich der erhoffte Durchbruch. Natürlich will sie auch im WM-Winter 2022/23 an diese Leistungen anknüpfen und sogar einmal ein Rennen gewinnen. Der einzige Weltcuperfolg liegt mit dem Sieg beim City Event in der russischen Hauptstadt Moskau schon bald zehn Jahre zurück.

Katharina Liensberger aus Österreich ist eine immer motivierte Läuferin. Die Doppelweltmeisterin von Cortina d’Ampezzo bestach durch ein sehr gutes Training unter der Ägide ihres neuen Trainers Livio Magoni. Der Italiener hat im Laufe seiner Karriere als Coach sowohl die Slowenin Tina Maze als auch Vlhová zu großen Kristallehren geführt. Die Vorarlbergerin soll behutsam irgendwann auch diesen Weg einschlagen. Doch zunächst freut sie sich, dass es in Finnland losgeht, nachdem ihr Heimrennen in Lech/Zürs nicht stattfinden konnte.

Wenn man die nackten Podestplatzierungen als Gradmesser nehmen, dann hat sich die erfahrene Schweizerin Wendy Holdener ihren ersten Sieg im Slalom mehr als nur verdient. Man hat den Verdacht, dass sie, was zweite und dritte Ränge betrifft, die Schwedin Frida Hansdotter zu ihrem Vorbild erkoren. Da aber mittlerweile zurückgetretene Athletin des Drei-Kronen-Teams auch Siege feierte, bleibt zu hoffen, dass der Eidgenossin das auch in absehbarer Zeit gelingt. Zu wünschen wäre ihr das allemal. Vielleicht klappt es bereits in Levi.

Ana Bucik aus Slowenien ist eine Athletin, die mit ihrer Routine punkten kann. Der sechste Platz in der Disziplinenwertung spricht Bände. Trotzdem wird ihr Auftritt im hohen Norden Europas ein Fragezeichen beinhalten, weil wir nicht wissen, wie sie mit der Situation im Team umgeht. Andreja Slokar ist verletzt, und mit Meta Hrovat hat eine talentierte Mannschaftskollegin zur Überraschung aller im Alter von nur 24 Jahren die Skier an den Nagel gehängt. Nun liegt es an Bucik, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und erfolgreich zu sein.

Michelle Gisin aus dem Swiss-Ski-Kollektiv hätte in Sölden, in Zermatt/Cervinia und in Lech/Zürs ordentlich punkten können. Da aber diese Rennen einer Absage zum Opfer fielen, konnte die Allrounderin ihr Können noch nicht unter Beweis stellen. Die Schweizerin, die immer und überall unter die ersten Drei fahren kann und auf ein sehr gutes Sommertraining zurückblickt, will schon in Finnland zeigen, was in ihr steckt. Ein Podestrang ist möglich, ein Ergebnis unter den besten Zehn allemal. Und wenn einmal der Gisin-Motor läuft, …

Wenn wir nur die Disziplinenwertung der Olympiasaison 2021/22 anschaut, sehen wir, dass mit Katharina Truppe eine zweite ÖSV-Dame unter den besten Zehn klassiert war. Sie hat schon einige gute Resultate erzielt und möchte auch heuer angreifen. Bei den Olympischen Winterspielen in Peking gewann sie mit der Mannschaft die Goldmedaille. Im Riesentorlauf wurde sie knapp geschlagen und schwang als Vierte ab. Wenn sie weiterhin nichts von ihrer Angriffslust einbüßt, können wir ein starkes Ausrufezeichen der Kärntnerin bereits in Levi sehen.

Anna Swenn-Larsson und Sara Hector kommen aus Schweden und haben, von der geografischen Sichtweise gesehen, es nicht weit nach Finnland. Sie möchten den Saisonauftakt klarerweise mit einem mehr als zufriedenstellenden Resultat positiv gestalten. Und auch sie wissen, dass, wenn es nicht so nach Wunsch läuft, es gleich am Folgetag eine Chance zur Wiedergutmachung gibt. Die beiden Damen des Drei-Kronen-Teams sind froh, dass der WM-Winter endlich beginnt. Vielleicht kommen auch einige schwedische Fans.

Die Norwegerin Mina Fürst Holtmann, die Kanadierinnen Ali Nullmeyer, Laurence St-Germain und Amelia Smart haben in der vergangenen Saison immer wieder gute Ansätze, die dann in gute Ergebnisse umgemünzt wurden, gezeigt. Sie wollen diese auch in diesem Winter zeigen.

Das kann man auch von der Kroatin Leona Popovic, Shiffrins Landsfrau Paula Moltzan, der Wikingerin Maria Therese Tviberg der Tschechin Martina Dubovská und der jungen Swiss-Ski-Athletin Camille Rast erwarten. Auch werden wir sehen, wie motiviert die Französin Nastasia Noens fahren wird. Die routinierte Dame aus Nizza hat bereits im Vorfeld angekündigt, dass diese Saison die letzte ihrer sportlichen Laufbahn ist. Die Heim-WM in Méribel/Courchevel ist eine Motivation, noch einmal alles zu geben und ohne jeglichen Druck befreit zu fahren. Von daher hat sie bereits gewonnen oder im Umkehrschluss nichts mehr zu verlieren.

Levi (FIN)
– Sa., 19.11.2022, 10:00/13:00 Uhr: Slalom Frauen (SL)
– So., 20.11.2022, 10:15/13:15 Uhr: Slalom Frauen (SL)




 

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Damen Slalom Rennen der Saison 2021/22

  1. Slalom der Damen in Levi

Beim ersten Slalom der Skiweltcup-Damen im finnischen Levi siegte die Slowakin Petra Vlhová. Die amtierende Gesamtweltcupsiegerin setzte sich gegen die zweitplatzierte Mikaela Shiffrin und die Deutsche Lena Dürr durch. Die Slowenin Andreja Slokar, vor einer Woche noch Siegerin im Parallel-Rennen von Lech/Zürs, konnte ihre gute Form konservieren und schwang als Vierte vor der Schwedin Anna Swenn Larsson ab. Eine kleine Niederlage musste die amtierende Weltmeisterin Katharina Liensberger auf Position sechs einstecken. Die Schweizerinnen Wendy Holdener und Michelle Gisin beendeten ihr Rennen auf den Plätzen sieben und acht. Die besten Zehn wurden von Sara Hector und der Norwegerin Thea Louise Stjernesund abgerundet.

  1. Slalom der Damen in Levi

Am Sonntag wurde im finnischen Levi der zweite Torlauf der Damen in der Skiweltcupsaison 2021/22 ausgetragen. Dabei siegte abermals die Slowakin Petra Vlhová, die sich damit zur Rekordsiegerin von Levi krönte. Wie am Vortag schwangen Mikaela Shiffrin aus den USA und Lena Dürr aus Deutschland auf den Positionen zwei und drei ab. Die Swiss-Ski-Damen Wendy Holdener und Michelle Gisin zeigten nördlich des Polarkreises eine anständige Leistung und belohnten sich mit den Rängen vier und fünf. Dahinter klassierte sich die Tschechin Martina Dubovská auf Position sechs. Beste Slowenin wurde Ana Bucik, die sich auf Platz sieben einreihte. Die österreichischen Athletinnen Katharina Liensberger, Katharina Truppe und Katharina Huber beendeten ihren zweiten Auftritt in Levi auf den Rängen sieben bis zehn.

  1. Slalom der Damen in Killington

Am ersten Adventsonntag fand im US-amerikanischen Killington der dritte Slalom der Damen im Skiweltcupwinter 2021/22 statt. Dabei triumphierte Mikaela Shiffrin in ihrem Wohnzimmer.  Auf Rang zwei klassierte sich ihre slowakische Widersacherin Petra Vlhová vor der wiedererstarkten Schweizerin Wendy Holdener. Katharina Liensberger aus Österreich, schwang als Vierte ab. Sie war dessen ungeachtet um 14 Hundertstelsekunden schneller als die Deutsche Lena Dürr, die Fünfte wurde. Die Schwedin Sara Hector brachte zwei konstante Läufe ins Ziel und reihte sich auf Position sechs ein. Shiffrins Teamkollegin Paula Moltzan wurde Siebte und war um zwei Hundertstelsekunden schneller als die Norwegerin Maria Therese Tviberg. Die besten Zehn des dritten Torlaufs der Damen wurden von Hectors Landsfrau Anna Swenn Larsson und der aufstrebenden Slowenin Andreja Slokar, der Siegerin der Parallel-Rennens von Lech/Zürs, vervollständigt.

  1. Slalom der Damen in Lienz

Ohne die US-amerikanische Slalomqueen Mikaela Shiffrin ging der Weltcuptorlauf der Damen in Lienz über die Bühne. Dabei triumphierte die Slowakin Petra Vlhová vor der Österreicherin Katharina Liensberger und Swiss-Ski-Athletin Michelle Gisin. Einen großen Sprung nach vorne machte die ÖSV-Dame Katharina Truppe die mit Bestzeit im Finale gleich neun Ränge gut machte und sich auf Platz vier klassierte. Wendy Holdener reihte sich auf Position fünf ein. Katharina Gallhuber schwang auf dem sechsten Endrang ab. Die Eidgenossin Camille Rast wurde vom vierten auf den siebten Endrang zurückgereicht.  Die besten Zehn des letzten Torlaufs des Kalenderjahres 2021 wurden von der Norwegerin Mina Fürst Holtmann (8.), der Kanadierin Laurence St-Germain (9.) und der Schwedin Sara Hector (10.) ergänzt.

  1. Slalom der Damen in Zagreb

Beim Torlauf auf dem Bärenberg in Zagreb kam es wieder zum Duell der Slalomköniginnen Petra Vlhova aus der Slowakei und der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Der Titel der „Snow Queen“ geht in diesem Jahr bereits zum dritten Mal an die amtierende Gesamtweltcupsiegerin. Petra Vlhova setzte sich vor Mikaela Shiffrin durch und feierte ihren 16. Sieg im Slalom. Rang drei ging an die Österreicherin Katharina Liensberger. Pech hatte die Schweizerin Wendy Holdener die den Sprung auf das Podest knapp verpasste, und sich vor Ali Nullmeyer aus Kanada auf dem 4. Platz einreihte. Als zweitbeste Österreicherin schwang Katharina Gallhuber, vor der Kroatin Leona Popovic (7.) und Ana Bucik (8.) aus Slowenien, auf dem sechsten Rang ab. Die Top Ten vervollständigten die Norwegerin Maria Theres Tviberg (9.) und Michelle Gisin (10.) aus der Schweiz.

  1. Slalom der Damen in Kranjska Gora

In Kranjska Gora triumphierte erneut die Slowakin Petra Vlhová. Auf Platz zwei klassierte sich die Eidgenossin Wendy Holdener vor der Schwedin Anna Swenn Larsson. Lena Dürr zeigte nach zwei eher schwächeren Auftritten wieder ein Top-Ergebnis. Hinter der auf Rang vier klassierten DSV-Dame belegte die slowenische Hausherrin Ana Bucik den fünften Platz.  Die Kanadierinnen Ali Nullmayer (6.) und Erin Mielzynski (9.), nahmen, wenn man das Ergebnis als Basis nehmen, die nur um wenige Hundertstelsekunden getrennten ÖSV-Ladys Katharina Truppe (7.) und Katharina Gallhuber (8.) in die Zange. Die besten Zehn des heutigen Slaloms wurden von Sara Hector, der für das Drei-Kronen-Kollektiv startenden Siegerin des gestrigen Riesentorlaufs, ergänzt.

  1. Slalom der Damen in Schladming (Nachtslalom)

Die Premierensiegerin beim Nachtslalom auf der Planai in Schladming heißt Mikaela Shiffrin. Die US-Amerikanerin gewann vor Petra Vlhová aus der Slowakei und der Deutschen Lena Dürr. Den vierten Rang teilten sich die Schweizerin Camille Rast und die Österreicherin Chiara Mair. Die Kroatin Leona Popovic zeigte zwei gute Läufe und belohnte sich mit Position sechs. Die Norwegerin Mina Fürst Holtmann schwang auf Platz sieben ab. Die Kanadierin Laurence St-Germain, wurde vor Landsfrau Amelia Smart (9.) Achte. Die besten Zehn wurden von Maria Therese Tviberg (10.), komplettiert.

  1. Slalom der Damen in Are

In Are triumphierte die Österreicherin Katharina Liensberger. Auf Position zwei schwang die Norwegerin Mina Fürst Holtmann, zur Halbzeit noch auf Platz zehn gelegen, ab. Das Podium wurde von der Schweizerin Michelle Gisin komplettiert. Die ausgezeichnete Serie der Slowakin Petra Vlhová, die heute Vierte wurde, ging zu Ende. Sie stand bislang bei jedem Torlauf auf dem Podest und wurde nie schlechter als Zweite. Lena Dürr aus Deutschland konnte die Halbzeitführung nicht ins Ziel retten, und wurde Fünfte. Katharina Truppe landete als zweitbeste ÖSV-Athletin auf Rang sechs. Die Slowenin Ana Bucik wurde vor der Swiss-Ski-Dame Melanie Meillard Siebte. Die besten Zehn wurden von der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (9.) und Buciks Landsfrau Andreja Slokar (10.) komplettiert.

Olympia Slalom der Damen 2022 in Peking (Yanqing)

Petra Vlhovà hat sich mit einem Traumlauf im Finale die Olympische Goldmedaille im Slalom gesichert. Die Österreicherin Katharina Liensberger kann sich über Silber, Wendy Holdener über Bronze freuen. Für die nach dem 1. Durchgang in Führung liegende Deutsche Lena Dürr blieb nur der undankbare vierte Platz. Mit einer sehr starken Leistung zeigte die Slowakin Andreja Slokar auf, die sich vor den beiden Schweizerinnen Michelle Gisin und Camille Rast auf dem fünften Rang ein. Die Top Ten komplettierten die US- Amerikanerin Paula Moltzan (8.), Anna Sween Larsson (9.) aus Schweden und die Schweizerin Aline Danioth (10.).

  1. Slalom der Damen in Meribel

Den letzten Slalom der Damen im Winter 2021/22 gewann die Slowenin Andreja Slokar. Auf Platz zwei schwang die Deutsche Lena Dürr ab. Petra Vlhová aus der Slowakei wurde Dritte. Auf Position vier schwang die Slowenin Ana Bucik ab. Ein sehr gutes Resultat erzielte die junge Kroatin Zrinka Ljutic; die frischgebackene Juniorenweltmeisterin reihte sich auf Position fünf ein. Die Kanadierin Ali Nullmeyer erzielte im Finale die beste Zeit und konnte sich um neun Ränge bis auf Platz sechs nach vorne schieben. Wendy Holdener aus der Schweiz wurde Siebte. Mikaela Shiffrin aus den USA, die in den Speedrennen in Frankreich überzeugen konnte, ging etwas die Puste aus. Anders kann man sich den achten Rang nicht erklären. Die besten Zehn des Tages wurden von Nullmeyers Mannschaftskollegin Amelia Smart (9.) und Anna Swenn Larsson (10.) vom Drei-Kronen-Team abgerundet.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Der Herren Ski Weltcup Kalender der Saison 2022/23  

Der Damen Ski Weltcup Kalender der Saison 2022/23  




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