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Magdalena Egger ist Junioren-Weltmeisterin in der Alpinen Kombination

Und täglich grüßt …. Magdalena Egger und Lisa Grill vom WM-Podium (Foto: © ÖSV)

Und täglich grüßt …. Magdalena Egger und Lisa Grill vom WM-Podium (Foto: © ÖSV)

Bisher standen im norwegischen Narvik, bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2020 drei Damen-Bewerbe auf dem Rennprogramm. Dreimal konnten die ÖSV-Damen einen Doppelsieg feiern. Dreimal hießen die Damen auf dem Siegerpodest Magdalena Egger und Lisa Grill. So auch am Montag bei der Alpinen Kombination.

Magdalena Egger kann sich seit heute als dreifache Junioren-Weltmeisterin ansprechen lassen. In einer Gesamtzeit von 1:39.23 setzte sich die Vorarlbergerin, wie bereits beim Super-G und in der Abfahrt, vor ihrer Teamkollegin Lisa Grill (2; + 0.53) durch, die sich über ihre dritte Silberne WM Medaille freuen kann. Bronze ging an die US Amerikanerin Keely Cashman (3; + 1.10).

 

Magdalena Egger: „Der Super-G war schon ein Wahnsinn! Ich bin ins Ziel gekommen und hätte mir nicht gedacht, dass ich führe. Es war komplett konträr zum letzten Tag, es war nicht leicht zu fahren mit der hohen Nummer und dass ich das dann im Slalom auch nochmal so hingebracht habe, ist grenzgenial. Narvik ist ein guter Boden, da komme ich sehr gerne wieder.“                    

Lisa Grill: „Der Tag hat schon etwas turbulent begonnen, weil ich im Super-G kurz vor dem Ziel abgewunken wurde und daraufhin nach der Startnummer 20 nochmals gestartet bin. Die Situation war nicht leicht, aber schlussendlich ist es mir gelungen, eine solide Fahrt hinzulegen. Der Slalom war nicht ganz fehlerfrei, aber die Pistenbedingungen waren für alle nicht einfach. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem heutigen Tag natürlich zufrieden.“

 

Ski Weltcup Daten und Fakten:
Junioren-Weltmeisterschaft 2020 in Narvik

Junioren-WM Kombination der Damen

FIS-Startliste:  Kombination Damen in Narvik
FIS-Liveticker: Kombination Damen in Narvik
FIS-Endstand: Alpine Kombination Damen
Offizielles FIS Raceprogramm – 09.03.2020

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

DSV Rennläuferin Martina Willibald (4; + 1.34) verpasste den Sprung auf das Podest um 24 Hundertstelsekunden und musste sich, vor der Schwedin Hanna Aronsson Elfman (5; + 1.46) und ihrer Teamkollegin Caroline Lippert (6; + 1.58), mit dem undankbaren vierten Rang anfreunden.

Über eine Platzierung innerhalb der besten Zehn konnten sich die Slowenin Neja Dvornik (7; + 2.09), Rosa Pohjolainen (8; + 2.21) aus Finnland, die Französin Karen Smadja Clement (9; + 2.57) und Giulia Albano (10; + 2.68) aus Italien, freuen.

ÖSV Rennläuferin Michelle Niederwieser (11; + 2.69) verpasste den Sprung in Top Ten um eine Hundertstelsekunde und reihte sich, vor ihrer Teamkollegin Melanie Niederdorfer (12; + 2.77) und der zeitgleichen Französin Candice David (12; + 2.77), auf dem elften Rang ein. Die Norwegerin Hannah Säthereng (14; + 2.79) schwang als 14. ab.

Als beste Schweizerin beendete Janine Schmitt (15; + 2.80) die Alpine Kombination, vor Carina Stuffer (16; + 3.37) aus Deutschland und ihrer Teamkollegin Norina Mosser (+ 3.47) auf dem 15. Platz.

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