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Mattia Casse hat das Super-G-Podium im Visier

Mattia Casse hat das Super-G-Podium im Visier  (Foto: © Archivio FISI / Gio Auletta / Pentaphoto)

Mattia Casse hat das Super-G-Podium im Visier (Foto: © Archivio FISI / Gio Auletta / Pentaphoto)

Zermatt – Der 30-jährige italienische Ski Weltcup Rennläufer Mattia Casse hat in diesem Sommer bislang hart gearbeitet und viele Trainingskilometer auf den langen Skiern gesammelt. In der bevorstehenden Saison möchte er erstmals im Weltcup unter die besten Drei fahren. Endlich scheint der Athlet aus dem Piemont bereit zu sein, das Podest zu erklimmen. Seine Lieblingsdisziplin ist der Super-G. In der Disziplinenwertung reichte es im letzten Winter mit drei fünften Rängen in Lake Louise, Kitzbühel und Saalbach-Hinterglemm für den sechsten Endrang.

Doch Casse will mehr. In diesem Sommer startete er mit seinen Mannschaftskollegen auf dem Stilfser Joch. Dann ging es weiter nach Les Deux Alpes und nach Landgraaf. Nun geht es weiter nach Zermatt. Das bisherige Training war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch qualitativ hochwertig. Der Vergleich mit dem amtierenden Super-G-Weltmeister Dominik Paris fehlt noch.

Trotzdem wird Casse auch im Herbst an sich arbeiten. Selbst wenn coronabedingt die nordamerikanischen Rennen schon abgesagt werden, möchte er beim Saisonauftakt, der wohl Mitte Dezember auf der Oreiller-Killy-Piste in Val d’Isère über die Bühne geht, aus dem Vollen schöpfen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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