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Mirjam Puchner schaut zuversichtlich nach vorne

Mirjam Puchner schaut zuversichtlich nach vorne (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Mirjam Puchner schaut zuversichtlich nach vorne (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

St. Johann in Pongau – Die österreichische Skirennläuferin Mirjam Puchner feilt an ihrem Comeback. Die Salzburgerin musste sich als Folge ihres Schien- und Wadenbeinbruchs im Jahr 2017 bereits zum fünften Mal unters Messer legen. Die 27-Jährige erzählte, dass nun das Wadenbein zersägt und totes Gewebe entfernt werden musste. Darüber hinaus wurde das Ganze mit einer Platte fixiert.

Die sympathische Athletin berichtete zudem, dass eine Pseudo-Arthrose festgestellt wurde. Zudem waren die zwei Bruchenden nicht richtig zusammengeheilt. Wenn alles nach Plan läuft, will die zweifache Siegerin eines Ski Weltcup Rennens im Juli auf den Skiern stehen und trainieren.

Miri Puchner: „Soweit geht es mir momentan sehr gut. Ich darf teilweise schon am Rad sitzen, um dem Bein gewisse Mobilisationen zu geben, da es ja mit Physiotherapie die letzten Wochen sehr schwer bzw. gar nicht möglich war.“

Bislang hielt sie sich auf dem Fahrrad-Ergometer fit. Puchner gab auch bekannt, dass sie für ein Zeitfenster von 14 Tagen ihr Bein nicht belasten dufte. Doch nun scheint es vorwärts zu gehen, denn nach eineinhalb langen Monaten konnte die ÖSV-Speedspezialistin die Krücken ablegen. Somit hat sie keinen Grund mehr, pessimistisch in die Zukunft zu sehen.

Miri Puchner: „Es ist wichtig, dass man immer daran glaubt zurück zu kommen und es wieder zu schaffen, und gerade das ist in dieser Zeit wieder sehr präsent bei mir. Das Skifahren macht einfach richtig Spaß, wenn man schmerzfrei ist. Ich denke, dass gerade meine Vergangenheit gezeigt hat, dass ich sehr ehrgeizig bin.“

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at

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