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ÖSV Cheftrainer Andreas Puelacher ist mit der Trainingsarbeit seiner Jungs zufrieden.

ÖSV Cheftrainer Andreas Puelacher ist mit der Trainingsarbeit seiner Jungs zufrieden.

ÖSV Cheftrainer Andreas Puelacher ist mit der Trainingsarbeit seiner Jungs zufrieden.

Eineinhalb Wochen vor dem Skiweltcup-Start in Sölden holten sich Österreichs Riesentorlauf-Spezialisten auf dem Pitztaler Gletscher den letzten Feinschliff. Auf dem höchstselektiven Hang lotete die Techniker-Gruppe ihre Grenze aus. Das Gletschereis und die vielen heftigen Schläge auf der Piste, sorgten beim Zeittraining für viele Ausfälle.

Die schnellste Zeit des Tages fuhr am Dienstag, in Abwesenheit von Jungvater Marcel Hirscher, der Riesentorlauf-Vierte der vergangenen Saison Manuel Feller.

„Manuel Feller hat heute, mit seiner Bestzeit sicher eine sehr gute Leistung abgeliefert. Aber auch die Anderen sind nicht weit hinter ihm. Wir haben eine kompakte Mannschaft, wobei man Hirscher und Feller schon hervorheben muss, weil sie auch in der ersten Startgruppe sind, und die Anderen sich erst an ihre Form herantasten müssen“, zeigte sich ÖSV Herren-Cheftrainer Andreas Puelacher mit der Trainingsarbeit seiner Jungs zufrieden.

Manuel Feller brachte es auf den Punkt: „Es war heute mehr ein Kampf mit der Piste, aber Sölden ist auch nie lustig zum Runterfahren. Darum war es eine sehr gute Vorbereitung für das Auftaktrennen.“

Beim Riesenslalom-Auftaktrennen in Sölden stehen dem ÖSV acht plus zwei Startplätze aus der Europacup-Wertung der Vorsaison zur Verfügung. Marcel Hirscher und Manuel Feller sind fix gesetzt. Philipp Schörghofer, Roland Leitinger, Stefan Brennsteiner und Daniel Meier würden gerne ihre Comeback-Rennen feiern, aber auch Matthias Mayer, Michael Matt und Marco Schwarz spekulieren auf einen Startplatz. Europacup-Gesamtsieger Johannes Strolz, sowie der der Europacup-Zweite Dominik Rascher sind in allen Disziplinen im Skiweltcup startberechtigt.

Quelle:  www.ORF.at

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