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ÖSV und DSV sind für Ski Weltcup Veranstaltungen gut gerüstet.

Beim DSV freut man sich auf die Ski Weltcup Rennen in Garmisch-Partenkirchen

Beim DSV freut man sich auf die Ski Weltcup Rennen in Garmisch-Partenkirchen

Der österreichische und der deutsche Skiverband haben ihre Bereitschaft zur Durchführung der geplanten FIS-Weltcup-Veranstaltungen in der kommenden Wintersaison 2020/21 mitgeteilt. Beide arbeiten gemeinsam mit den zuständigen Gesundheitsbehörden und den jeweiligen Organisationskomitees an den unterschiedlichen Bedingungen, die für Sportveranstaltungen im nächsten Winter gelten können.

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) veranstaltete in Pörtschach eine Präsidentenkonferenz, in deren Mittelpunkt die COVID-19-Pandemie und die „voller Konzentration auf den Sport“ standen. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel sagte zu den Anwesenden: „Sport ist unsere Lebensader und die der Aktiven. Wir müssen sicherstellen, dass wir alle unsere Veranstaltungen möglichst durchführen können, auch wenn wir keine Zuschauer zulassen, damit wir sichere Bedingungen für alle schaffen.“

Zu den möglichen Maßnahmen gehörte die Anpassung des Programms beim Ski Weltcup Auftakt in Sölden, wo z.B. das Frauenrennen bereits am Samstag stattfinden könnte, um so das Programm etwas zu entzerren, um den den Sportler und Zuschauern sichere Bedingungen zu gewährleisten.

Auch der Deutsche Skiverband (DSV) sieht alle geplanten Weltcup-Events positiv, auch wenn die Anzahl der Zuschauer möglicherweise begrenzt ist. Bei der Planung wird der Verband den Status der Pandemie, mögliche Reisedaten, politische Entscheidungen zur Lockerung der derzeitigen Beschränkungen, die Erstellung oder Überarbeitung von Hygiene- und Sicherheitskonzepten sowie die Auswirkungen auf die Athleten berücksichtigen.

Hubertus Schwarz, Vorstandsvorsitzender des DSV: „Wir gehen davon aus, dass nach heutigem Stand alle in Deutschland geplanten Ski Weltcup Veranstaltungen durchgeführt werden, auch wenn Wettbewerbe mit begrenzten Zuschauerzahlen oder ohne Besucher stattfinden müssten. Momentan verbessern wir das Hygienekonzept, das einerseits die Bedingungen vor Ort und andererseits die Anforderungen der jeweiligen Disziplinen berücksichtigt.“

Quelle: www.FIS-Ski.com

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