13 Dezember 2020

Sieg für die Tschechin Martina Dubovská beim 2. EC-Slalom im Ahrntal

Sieg für die Tschechin Martina Dubovská beim 2. EC-Slalom im Ahrntal
Sieg für die Tschechin Martina Dubovská beim 2. EC-Slalom im Ahrntal

Steinhaus – Am heutigen Sonntag wurde der zweite Europacup-Torlauf im Südtiroler Ahrntal ausgetragen. Der Sieg ging dabei an Martina Dubovská. Sie benötigte für ihren Erfolg eine Zeit von 1.28,21 Minuten. Die Italienerin Lara Della Mea riss als Zweite des Tages einen Rückstand von 16 Hundertstelsekunden auf die erfolgreiche Tschechin auf. Die Österreicherin Marie-Therese Sporer (+0,31) schwang als Dritte ab.

Die Deutsche Jessica Hilzinger (+0,60), die zur Halbzeit noch den Platz an der Sonne innehatte, war in ihrem Finaldurchgang zu verhalten unterwegs und klassierte sich am Ende auf Platz vier. Die Schwedin Charlotta Säfvenberg (+0,71) beendete ihren Arbeitstag auf Position fünf; Hilzingers Teamkollegin Lena Dürr (+0,83) wurde Sechste. Zweitbeste Azzurra wurde Marta Rossetti (+0,92), die den siebten Rang belegte.

Sehr gut zeigte sich im zweiten Lauf Moa Boström Mussener (+1,05) vom Drei-Kronen-Team, die sich dank der Bestzeit im Finale um 20 Positionen verbesserte und Achte wurde. Die besten Zehn wurden von der Französin Josephine Forni (9.; +1,06) und der Slowenin Andreja Slokar (10.; +1,20) abgerundet. Bernadette Schild (+1,21) und Bernadette Lorenz (+1,26) kommen aus Österreich und schwangen auf den Plätzen elf und zwölf ab.

Beste Schweizerin wurde Selina Egloff (+1,48); sie reihte sich auf Rang 13 ein. Die routinierte ÖSV-Dame Katharina Gallhuber (+1,49) machte im zweiten Durchgang einen Sprung nach vorne. Lag sie am Ende des ersten Laufs noch auf Position 22, gab es zum Schluss Platz 14. Die nächsten Slaloms der Damen auf Europacupebene finden am 9. und 10. Januar 2021 im französischen Vaujany, einer nicht einmal 400 Seelen zählenden Gemeinde im Département Isère in der Region Auvergne-Rhône-Alpes statt.

Offizieller FIS Endstand: 2. Europacup Slalom der Damen im Südtiroler Ahrntal

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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