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SKI WM 2019: Riesenslalom der Damen in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

SKI WM 2019: Riesenslalom der Damen in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

SKI WM 2019: Riesenslalom der Damen in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Nach dem Teambewerb und einem Ruhetag geht es am Donnerstag für die Technikspezialistinnen mit der nächsten Medaillen-Entscheidung weiter. Für die Frauen geht es am Donnerstag im weltmeisterlichen Riesentorlauf um Gold, Silber und Bronze. Um 14.15 Uhr (MEZ) beginnt der erste Lauf; der zweite Durchgang startet ab 17.45 Uhr (MEZ). Die offizielle FIS Startliste für den WM-Riesenslalom der Damen, am Donnerstag um 14.15 Uhr in Are, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Nach ihrem starken Auftritt am Kronplatz in Südtirol und beim letzten Riesentorlauf vor dem WM in Maribor geht Mikaela Shiffrin auch in Are als Topfavoritin an den Start. Das die Konkurrenz jedoch immer näher kommt, bewies in Maribor erneut die Slowakin Petra Vlhova, die in Slowenien gemeinsam mit der US-Amerikanerin auf der höchsten Stufe des Siegespodest stand. Dass dieser Erfolg keine einmalige Sache war, bewies die Slowakin in Semmering, wo die 23-Jährige ihre US-Amerikanische Konkurrentin auf den zweiten Platz verwies.

Daten und Fakten zum
WM- Riesenslalom 2019 der Damen in Are

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 14.15 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 17.45 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand WM-Riesenslalom Damen in Are

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Nach ihrem starken Auftritt am Kronplatz in Südtirol und beim letzten Riesentorlauf vor dem WM in Maribor geht Mikaela Shiffrin auch in Are als Topfavoritin an den Start. Das die Konkurrenz jedoch immer näher kommt, bewies in Maribor erneut die Slowakin Petra Vlhova, die in Slowenien gemeinsam mit der US-Amerikanerin auf der höchsten Stufe des Siegespodest stand. Dass dieser Erfolg keine einmalige Sache war, bewies die Slowakin in Semmering, wo die 23-Jährige ihre US-Amerikanische Konkurrentin auf den zweiten Platz verwies.

Die amtierende Riesenslalom-Weltmeisterin Tessa Worley, die das Riesenslalom-Weltcup-Opening in Sölden für sich entscheiden konnte, war bereits mit ihren beiden dritten Plätzen bei ihrem Heimrennen in Courchevel und am Semmering durchaus zufrieden. Am Kronplatz legte sie noch einmal nach und wurde Zweite. Beim letzten Riesenslalom in Maribor, musste sich die Französin jedoch mit Platz neun begnügen.

Ragnhild Mowinckel, die abgesehen vom Slalom in allen Disziplinen startende Wikingerin, ihres Zeichens dreifache Junioren-Weltmeisterin, fuhr schon beim Riesentorlauf in Killington auf den zweiten Platz. In Maribor konnte sich die Norwegerin hinter Shiffrin und Vlhova über Platz drei freuen. Mit der Bronzemedaille aus der WM-Kombination kann die 26-Jährige befreit auffahren und so durchaus einen Podestplatz ins Visier nehmen.

DSV Rennläuferin Viktoria Rebensburg war zum Saisonauftakt mit ihrer skifahrerischen Leistung zufrieden.  Auf dem Rettenbachferner verpasste die Bayerin das Podest um fünf Hundertstelsekunden. In Killington lief es für die Deutsche jedoch nicht nach Plan. Nach dem ersten Durchgang aussichtsreich auf Platz fünf klassiert, schied die 29-Jährige nach einem Fahrfehler aus und blieb ohne Weltcuppunkte. In Courchevel und am Semmering meldete sich Rebensburg mit zwei, zweiten Plätzen wieder auf dem Podium zurück. Das Rennen am Kronplatz in Südtirol beendet die DSV-Rennläuferin auf Platz fünf. Beim letzten Rennen in Maribor schied die Oberbayerin bereits nach ein paar Toren im 1. Durchgang aus. Beim WM-Super-G verpasste Rebensburg eine Medaille um vier Hundertstelsekunden. Es wird Zeit, dass sich das Hundertstelglück wieder auf die Seite der DSV-Rennläuferin schlägt.

Die Italienerin Federica Brignone musste nach Platz sechs bei ihrem Heimrennen auf dem Kronplatz, das rote Trikot der Weltcupführenden an Mikaela Shiffrin übergeben. Da auch Tessa Worley auf das Podest fahren konnte, rutschte die 28-Jährige auf den dritten Platz in der Disziplinen-Wertung zurück. Zu allem Überfluss schied Brignone, so wie Rebensburg, in Maribor bereits im 1. Durchgang nach einem Fahrfehler aus.

Im italienischen Team hofft man auch auf Marta Bassino, die am Kronplatz als Dritte auf das Podium steigen durfte, und auf Sofia Goggia, die in Garmisch-Partenkirchen bei den Speed-Wettbewerben ein eindrucksvolles Comeback feiern konnte.

Hinter dem Österreichischen Riesentorlauf-Team liegt bisher eine schwarze WM-Saison. Die Tirolerin Stephanie Brunner und Anna Veith mussten nach einem Kreuzbandriss vorzeitig die WM-Saison beenden. Die Hoffnungen im ÖSV Team ruhen nun auf Ricarda Haaser und Katharina Liensberger.

Hoffnungen auf einen Podestplatz machen sich auch die Schweizerin Wendy Holdener , Sara Hector aus Schweden und die Norwegerinnen Kristin Lysdahl. Im erweiterten Favoritenkreis lauern Lara Gut-Behrami aus der Schweiz, die Schwedin Frida Hansdotter, sowie Meta Hrovat aus Slowenien.

Die Riesenslalom-Rennen der WM-Saison 2018/19

  1. Riesenslalom der Damen Weltcupauftakt in Sölden

Den Sieg beim Riesenslalom-Weltcupauftakt in Sölden sicherte sich, die Französin Tessa Worley und konnte sich so über ihren 13. Weltcupsieg freuen. Die zur Halbzeit in Führung liegende Italienerin Federica Brignone musste sich mit dem zweiten Rang begnügen. Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin konnte sich den dritten Platz auf dem Podium sichern. Vorjahressiegerin Viktoria Rebensburg verpasste einen Podestplatz um fünf Hundertstelsekunden und reihte sich, vor der Österreicherin Stephanie Brunner und Ragnhild Mowinckel aus Norwegen die sich zeitgleich den fünften Rang teilten, auf Platz vier ein.

  1. Riesenslalom der Damen in Killington

Federica Brignone hatte es angekündigt und gewann den 2. Riesenslalom der WM-Saison 2018/19 in Killington. Bei ihrem insgesamt achten Weltcupsieg setzte sich die Italienerin vor ihrer norwegischen Freundin Ragnhild Mowinckel und Stephanie Brunner aus Österreich durch. Für Brunner war es der erste Podestplatz im 70. Weltcuprennen. Die US Amerikanerin Mikaela Shiffrin verpasste bei ihren Heimrennen den Sprung auf das Podest und reihte sich vor der Französin Tessa Worley und Wendy Holdener aus der Schweiz, auf dem vierten Rang ein.

  1. Riesenslalom der Damen in Courchevel

In Courcevel konnte sich die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin über den Sieg freuen. Auf Platz zwei landete die zur Halbzeitführende Viktoria Rebensburg aus Deutschland. Hausherrin Tessa Worley komplettierte mit ihrem dritten Rang das Siegerfoto der besten Drei. Die italienische Starterin Federica Brignone wurde Vierte und war in der Endabrechnung eine halbe Zehntelsekunde schneller als die junge Wikingerin Ragnhild Mowinckel. Hinter der Norwegerin schwangen die beiden ÖSV-Ladys Stephanie Brunner und Anna Veith auf den Plätzen sechs und sieben ab.

  1. Riesenslalom der Damen am Semmering

Hochspannung war bei der Riesentorlauf Entscheidung auf dem Zauberberg in Semmering angesagt. Ein wahrer Hundertstelkrimi auf der Panorama-Piste endete mit einer Überraschung. Petra Vlhova feiert ihren ersten Weltcupsieg in einem Riesenslalom. Die Slowakin setzte sich vor DSV Rennläuferin Viktoria Rebensburg und der Französin Tessa Worley, durch. Die Österreicherin Stephanie Brunner verpasste den Sprung auf das Podest um vier Hundertstelsekunden und reihte sich vor der großen Favoritin Mikaela Shiffrin aus den USA, auf dem vierten Rang ein. Hinter der Riesenslalom-Weltcupführenden Federica Brignone (6.) konnten sich mit Ricarda Haaser (7.) nd Anna Veith (8.) zwei weitere ÖSV-Rennläuferinnen innerhalb der Top Ten einreihen.

  1. Riesenslalom der Damen am Kronplatz

Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin zeigte am Kronplatz in St. Vigil erneut, dass sie nicht nur im Slalom, sondern auch im Riesentorlauf zu den Top-Favoritinnen bei der Ski-WM 2019 in Are zählt. Die US-Amerikanerin setzte sich vor der Französin Tessa Worley (2.) und der Italienerin Marta Bassino (3.) durch. Die Slowenin Petra Vlhova (4.), musste sich so wie Viktoria Rebensburg (5.) aus Deutschland, mit den Plätzen neben dem Podium anfreunden. Mitfavoritin Federica Brignone (6.) reihte sich bei ihrem Heimrennen, vor der Slowenin Meta Hrovat (7.) auf dem sechsten Rang ein. Für das stark gebeutelte ÖSV-Team, dass die Saison-Ausfälle von Stephanie Brunner und Anna Veith verkraften muss, sprang Ricarda Haaser (8.) in die Presche. Die 25-Jährige Tirolerin beendete den Riesentorlauf auf dem Kronplatz vor der Schweizerin Wendy Holdener (9.) und Frida Hansdotter (10.)  aus Schweden, auf dem achten Platz.

  1. Riesenslalom der Damen in Maribor

Mikaela Shiffrin (1) hat kurz vor der Ski-WM 2019 mit der Slowakin Petra Vlhova (1) eine ernstzunehmende Herausforderin im Riesentorlauf gefunden.  Die US-Amerikanerin konnte sich zwar im slowenischen Maribor, über den 55. Weltcupsieg ihrer Karriere freuen, musste sich diesen jedoch zeitgleich mit Petra Vlhova teilen. An der Seite des erfolgreichen Duos, durfte die Norwegerin Ragnhild Mowinckel (3.) mit auf das Siegerpodest steigen. Wendy Holdener (4.) verpasste den Sprung auf das Podest und klassierte sich vor den beiden Schwedinnen Sara Hector (5.) und Frida Hansdotter (6.) auf dem vierten Platz. Marta Bassino (7.) musste sich mit Rang sieben begnügen, war aber immerhin noch schneller als die Slowenin Meta Hrovat (8.) und Tessa Worley (9.) aus Frankreich. Hinter der Norwegerin Kristin Lysdahl (10.) aus Norwegen und der Kanadierin Marie-Michele Gagnon (11.), reihte sich Katharina Truppe (12.) als beste ÖSV Rennläuferin auf dem zwölften Rang ein.

Blick zurück: Der WM-Riesenslalom der Damen in St. Moritz 2019

Die strahlende Weltmeisterin im Riesentorlauf von St. Moritz heißt Tessa Worley. Die Französin verwies die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (2.) und die Italienerin Sofia Goggia (3.) auf die Plätze zwei und drei. Für Worley war es nach 2013 die zweite WM-Goldmedaille in dieser Disziplin. Auf Rang vier schwang Goggias Teamkollegin Federica Brignone (4.) ab. Sehr gut präsentierte sich die Österreicherin Stephanie Brunner (5.) auf Position fünf. Sechste wurde die Südtirolerin Manuela Mölgg (6.). Die Slowenin Ana Drev (7.) machte ihrer Startnummer 7 alle Ehre und schwang demzufolge als Siebte ab. Die Slowakin Petra Vlhová (8.) krönte ihre Leistung mit Rang acht. Mit der Schwedin Sara Hector (9.) und der Norwegerin Nina Løseth (10.) rundeten zwei Nordeuropäerinnen die besten Zehn ab.

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