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Weniger Abfahrten für Viktoria Rebensburg, zarter Optimismus bei Fritz Dopfer

Weniger Abfahrten für Viktoria Rebensburg (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Weniger Abfahrten für Viktoria Rebensburg (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Kreuth/Schongau – Die deutsche Skirennläuferin Viktoria Rebensburg will in Zukunft möglicherweise bei weniger Abfahrten an den Start gehen. Die 28-Jährige möchte in der kommenden Saison etwas mehr auf die Rennplanung achten, was die Speedbewerbe betrifft.

Rebensburg verzichtete aufgrund eines Infekts im letzten Winter auf zwei Speed-Wochenenden. Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea verpasste sie hauchdünn eine Medaille, am Ende der Saison sicherte sie sich die kleine Kristallkugel und das rote Leibchen im Riesentorlauf-Weltcup.

Seit eineinhalb Monaten befindet sich Rebensburg in der Vorbereitung im Hinblick auf die bevorstehende Saison, die mit der Weltmeisterschaft in Schweden einen Höhepunkt aufzuweisen hat. Noch stehen Kraft- und Konditionstrainings auf dem Programm. Anfang August möchte die Bayerin in Saas-Fee erstmals wieder auf Schnee trainieren.

Die DSV-Edeltechniker sind Ende Juli in Norwegen für 14 Tage im Einsatz. Dann geht es für Fritz Dopfer und Co. nach Argentinien. Dopfer will nach einer schweren Saison wieder den Anschluss finden und im WM-Winter im Slalom und Riesentorlauf wieder unter die besten 15 kommen. Dieser Anspruch ist das Ziel des Skirennläufers, der sich vor kurzem eine Schraube aus dem Bein entfernen ließ.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.rtl.de

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