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Conny Hütter ist das rot-weiß-rote Stehaufweibchen

Conny Hütter hofft auf das Ende ihrer Pechsträhne (Foto: © HEAD /Foto: Bzard Hans)

Conny Hütter hofft auf das Ende ihrer Pechsträhne (Foto: © HEAD /Foto: Bzard Hans)

Kumberg/Fresach – Im letzten Winter schlug die Verletzungshexe des Öfteren bei Conny Hütter zu. Neben einem Kreuzbandriss gesellten sich Verletzungen am Meniskus und am Innenband dazu. Darüber hinaus musste sich die ÖSV-Speedspezialistin auch einen Eingriff an der Schulter über sich ergehen lassen.

Trotzdem hat die Steirerin das Lachen nicht verlernt. Sie beißt die Zähne zusammen und hofft, dass in der bevorstehenden Ski Weltcup Saison die Verletzungshexe nicht wieder bei ihr einkehrt. Vermutlich hat die Skirennfahrerin das Schloss ausgetauscht. Hütter betont jedoch, dass das Wort „Geduld“ in der langen Phase der Rehabilitation Gold wert war.

In Nordamerika beginnt für die Speedspezialistinnen der Skiwinter 2019/20. Auch wenn keine Olympischen Winterspiele und keine Weltmeisterschaften auf dem Programm stehen, will die Österreicherin gute Ergebnisse einfahren und mit Selbstbewusstsein und Ehrgeiz an die Sache herangehen. Dann ist für die fesche Botschafterin für steirisches Kürbiskernöl alles möglich. Dass dann alles wie geschmiert läuft, weiß Hütter, das selbst deklarierte Stehaufweibchen, auch.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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