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Fünf Renneinsätze in fünf Tagen sind für Marco Odermatt zu viel des Guten

Fünf Renneinsätze in fünf Tagen sind für Marco Odermatt zu viel des Guten

Fünf Renneinsätze in fünf Tagen sind für Marco Odermatt zu viel des Guten

Val d’Isère/Gröden – Auch wenn es beim Schweizer Skirennläufer Marco Odermatt alles nach Plan läuft, müsste es für ihn keinen Grund zum Meckern geben. Eigentlich. Doch es ist anders. Selbst wenn er wieder einmal, dieses Mal in Val d’Isère, einen souveränen Riesentorlaufsieg gefeiert hat und aufgrund der Abwesenheit seines norwegischen Widersachers Aleksander Aamodt Kilde sein Vorsprung im Kampf um die große Kristallkugel auf mittlerweile 140 Zähler angewachsen ist, kritisiert der Swiss-Ski-Athlet den Weltskiverband FIS.

Was ist passiert? In den ladinischen Dolomiten Südtirols finden nun zwei Abfahrten und ein Super-G (jeweils in Gröden) und zwei Riesentorläufe (jeweils in Alta Badia) statt. Der Terminkalender der Skirennläufer ist also mehr als nur dicht gedrängt. Während die FIS diskutiert, wie man den Skirennsport sicherer macht, setzt sie parallel dazu fünf Rennen in fünf Tagen an. „Widerspruch pur!“, kontert Odermatt.

Selbst wenn der Eidgenosse in allen Disziplinen bis auf den Slalom an den Start geht und auch Rennen gewinnen kann, somit ein Allrounder ist, berichtet er, dass der Weltskiverband gerne mehr Allrounder in ihren Reihen hätten. „Aber mit solchen Rennkalendern werden Allrounder eher verhindert als gefördert“, betont der amtierende Gesamtweltcupsieger. Mit dieser Meinung wird der Schweizer nicht alleine sein.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: laola1.at

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