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Maximilian Lahnsteiner gewinnt Europacup-Super-G in Orcières

Maximilian Lahnsteiner gewinnt Europacup-Super-G in Orcières (Foto: © Maximilian Lahnsteiner / Instagram)

Maximilian Lahnsteiner gewinnt Europacup-Super-G in Orcières (Foto: © Maximilian Lahnsteiner / Instagram)

Orcières – Der Österreicher Maximilian Lahnsteiner hat heute einen Super-G auf Europacupebene gewonnen. In einer Zeit von 1.04,12 Minuten gewann er im französischen Orcières. Der Schweizer Stefan Rogentin (+0,19) landete auf Platz zwei. Raphael Haaser büßte als Dritter genau vier Zehntelsekunden auf seinen triumphierenden Mannschaftskollegen ein.

Die Franzosen Cyprien Sarrazin (+0,45) und Roy Piccard (+0,48) waren fast gleich schnell unterwegs und schwangen auf den Rängen vier und fünf ab. Auf den Positionen sechs bis neun landeten gleich vier Eidgenossen. Das waren Ralph Weber (+0,53), Lars Rösti (+0,82), Alexis Monney (+1,00) und der mit der Nummer 1 den heutigen Super-G eröffnende Nils Mani (+1,12).

Julian Schütter aus Österreich komplettierte die besten Zehn. Sein Rückstand auf Lahnsteiner betrug 1,20 Sekunden. Hinter dem auf Rang zwölf positionierten Swiss-Ski-Mann und bereits Ski Weltcup erfahrenen Gilles Roulin (+1,71) reihte sich das ÖSV-Quartett Felix Hacker (+1,89), Stefan Rieser (+1,94) und die zeitgleichen Christian Borgnaes und Andreas Ploier (+je 2,03) auf den Plätzen 14 bis 16 ein. Der Schweizer Joel Lütlof (+2,10) komplettierte die besten 20.

ÖSV EC-Gruppentrainer Wolfgang Erharter: „Es war ein turbulentes Rennen mit vielen Unterbrechungen. Mannschaftlich haben wir ein brutal gutes Rennen abgeliefert, zehn unter den Top 30 ist sensationell und die Jungs sind heute richtig gut Skigefahren. Leider sind wir dennoch hin und her gerissen aufgrund der Verletzung von Manuel Traninger. Wir verlassen Orcieres somit mit einem weinenden und einem lachenden Auge.“

Offizieller FIS Endstand: Europacup-Super-G der Herren in Orcières

Die abschließende alpine Kombination musste witterungsbedingt abgesagt werden. Für das ÖSV-Europacup Team geht es kommende Woche in Folgaria (ITA) weiter, wo am Dienstag und Mittwoch jeweils ein Riesentorlauf am Programm stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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