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Nicht nur Max Franz träumt von einer Kristallkugel

Nicht nur Max Franz träumt von einer Kristallkugel

Nicht nur Max Franz träumt von einer Kristallkugel

Copper Mountain – Nun sind auch die ÖSV-Asse über den großen Teich gesprungen. Sie wollen in den Überseerennen den Grundstein für eine (hoffentlich) erfolgreiche Ski Weltcup Saison 2019/20 legen. Der mittlerweile zurückgetretene Klaus Kröll schnappte sich im fernen Jahr 2012 zum letzten Mal aus rot-weiß-roter Sicht eine Speed-Kristallkugel.

Max Franz, Vincent Kriechmayr, Matthias Mayer, Hannes Reichelt und Co. wollen die lange Durststrecke so schnell als möglich beenden. Sie möchten sich in Copper Mountain auf die Rennen in Lake Louise und Beaver Creek optimal vorbereiten. Der Oberösterreicher Vincent Kriechmayr, der bei der letzten Ski-WM in Åre zu zwei Medaillen fuhr, weiß, dass diese Tage in Colorado mutmaßlich die bedeutendsten Vorbereitungstage darstellen.

Die Bedingungen sind sehr gut. Auch die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. Der Südtiroler Dominik Paris, aber auch der Schweizer Beat Feuz wollen den ÖSV-Assen mehr als nur einen Strich durch die Rechnung machen. In den Einheiten in Südamerika und auf den heimischen Gletschern trainierte man hauptsächlich im Riesenslalom und im Super-G.

In Copper Mountain will man viele Trainingskilometer abspulen, ehe es bald ans Eingemachte geht. Max Franz, der im vergangenen Winter zwei Siege in Nordamerika feierte und sich im Laufe der Saison später verletzte, möchte bald wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

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