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Petra Vlhová hat im hohen Norden ihre Trainingszelte aufgeschlagen

Petra Vlhová hat im hohen Norden ihre Trainingszelte aufgeschlagen

Petra Vlhová hat im hohen Norden ihre Trainingszelte aufgeschlagen

Suomutunturi – Die slowakische Ski Weltcup Rennläuferin Petra Vlhová hat die lange Reise nach Finnland auf sich genommen und arbeitet ein akribisch geplantes Trainingsprogramm ab. Während sich die azurblauen Konkurrentinnen im Schnalstal auf die nächsten Einsätze vorbereiten, hat die amtierende Riesentorlauf-Weltmeisterin, neben dem Parallel-Slalom in Lech/Zürs, bereits die Rennen im Dezember im Visier. Auch die beiden Super-G’s von St. Moritz und die beiden Riesenslaloms in Courchevel stehen für die 25-Jährige auf ihrer „To-do-Liste“.

Vlhová ist bereit und will in dieser Saison um die große Weltcupkugel kämpfen. Auch wenn Federica Brignone und Marta Bassino ebenfalls in Lech/Zürs und Levi um Weltcuppunkte kämpfen werden, hofft die Slowakin, dass sie sich nach den Rennen in Courchevel das rote Trikot der Gesamtweltcupführenden überstreifen kann. Dabei beunruhigt es Vlhová nicht, dass mit der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin in Levi eine weitere Konkurrentin wieder ins Renngeschehen eingreifen möchte.

Mit Platz drei beim Ski Weltcup Auftakt in Sölden konnte die 25-Jährige, nach einem mäßigen ersten Durchgang,  zufrieden sein. Vor ihrer Reise nach Finnland, erholte sich die Slowakin einige Tage in ihrer Heimatstadt Liptovský Mikuláš und lud ihre Akkus  auf. Jetzt wird sie zehn Tage in Suomutunturi im Herzen des Lapplands arbeiten und sich auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

Vlhovás Trainer Livio Magoni hat ein intensives Trainingsprogramm ausgearbeitet. Die erste Sitzung steht am kommenden Sonntag an. Der erfahrene Coach ist am Donnerstag aufgebrochen, um die 3.000 km lange Strecke nach Finnland mit dem Auto zurückzulegen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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