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March , 2010
Wednesday

SKIWELTCUP

Skiweltcup Saison 2009/2010

Exakt ein Jahr nach seinem Horrorsturz beim Zielsprung der Streif gab Daniel Albrecht in Kitzbühel ...
Der Schweizer, der nach seinem schweren Kitzbühel-Sturz drei Wochen im Koma gelegen war, stand beim ...
Am heutigen Donnerstag, 21. Januar 2010 findet um 10.00 Uhr das Abschlusstraining in Kitzbühl statt ...
Auch beim zweiten Riesenslalom binnen 24 Stunden in Kranjska Gora ist nach dem 1. Durchgang ...
Nach dem Sieg von Kathrin Hölzl am Montag beim Riesenslalom der Damen hofft das DSV ...
Knapp elf Monate nach dem fürchterlichen Sturz von Kitzbühel, rast Daniel Albrecht wieder eine Rennstrecke ...
Beim 1. Abfahrtstraining in Cortina d’Ampezzo erzielte die US Amerikanerin Julia Mancuso, wenn auch mit ...
Lindsey Vonn brach sich bei ihrem gestrigen Sturz, beim Olympia Riesenslalom der Damen, den kleinen ...
Der 17-jährige Hergiswiler Reto Schmidiger hat an der Junioren-WM in Frankreich sensationell die Goldmedaille im ...
Die deutsche Riesenslalom Weltmeisterin Kathrin Hölzl stand Marko Michels von rostock-sport.de Rede und Antwort. Sie ...

Archive for the ‘Pressenews’ Category

Berthold bleibt Cheftrainer beim DSV

Posted by nicole On März - 9 - 2010 ADD COMMENTS

Mathias Berthold hält von den Gerüchten über einen Wechsel zum ÖSV wenig Mathias Berthold schließt eine Rückkehr zum Österreichischen Ski-Verband zum derzeitigen Zeitpunkt aus.

“Ich habe mit niemandem geredet, und niemand hat mit mir geredet”, so der Cheftrainer der deutschen Damen im Sport-Talk auf ServusTV, “es gibt keine Gespräche. Ich habe das Gerücht aus den Medien entnommen.”

Der Vorarlberger möchte sich weiter auf seine Arbeit in Deutschland konzentrieren. Ein Wechsel zurück nach Österreich ist für Berthold “momentan nicht mein Thema.”

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ÖSV arbeitet Olympiapleite auf – Wie soll es weitergehen bei der Skination Nummer 1?

Posted by nicole On März - 2 - 2010 ADD COMMENTS

Bei der WM in Val d’Isere war im Vorjahr der “Berg schuld” am schwachen Abschneiden der ÖSV-Speedherren. Was aber war mit den einst stolzen Skiherren, die erstmals bei einem Großereignis ohne Medaille blieben, bei Olympia in Whistler los?

Quelle: www.orf.at
Michael Fruhmann

Die gerne ins Treffen geführten Argumente “im Weltcup sind wir Spitze” und “Olympia ist nur eine Momentaufnahme” zählt nicht mehr. Wiewohl Benjamin Raich den Gesamtweltcup noch anführt, Michael Walchhofer im Super-G und Reinfried Herbst die Slalomwertung dominieren. Bei den Olympischen Spielen zählen Medaillen, und die blieben aus.

Dabei gaben Österreichs Herren ihr Bestes, das war zu wenig. Die Fehler wurden nicht auf der Piste, sondern abseits bzw. im Vorfeld gemacht. Von wem? Das wird wie immer intern diskutiert und analysiert werden, mit Konsequenzen wird nicht unmittelbar zu rechnen sein.

“Wir brauchen keine Ausreden. Es ist schlecht gelaufen, und damit können wir nicht zufrieden sein”, erläuterte der mächtige ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel am Montag gegenüber ORF.at. “Nun heißt es aber nicht jammern, sondern auf die letzten Weltcups konzentrieren und nach einer genauen Analyse die trainingstechnischen Konsequenzen ziehen.”

Noch darf sich Herren-Chef Toni Giger seines Amtes erfreuen, doch der Druck steigt. Die ÖSV-Seilschaft wird auf eine harte Probe gestellt, wenn sogar Schröcksnadel, sonst “Fels in der Brandung” und Schutzschild gegen Kritiker, angesichts der “Jahrtausendpleite” unerwartet in die Offensive geht.

“Es wird extreme Veränderungen geben, Umstrukturierungen in allen Bereichen. Ich habe ein komplett neues Konzept im Kopf, das ich nur noch absegnen lassen muss”, wurde er in der “Krone” (Montag-Ausgabe) zitiert.

Auf ORF.at-Nachfrage sagte Schröcksnadel dazu: “Wir werden die gesamte Struktur vergrößern und das Personal aufstocken. Das kostet natürlich auch mehr Geld, und deshalb brauche ich die Zustimmung vom Präsidium.”

Kostenpunkt? “Zwei bis drei Millionen Euro wird das sicher verschlingen”, so der finanzkräftige Tiroler, “aber dazu muss man feststellen, dass sich der ÖSV fast komplett selbst finanziert und öffentlich kaum bis gar nicht gefördert wird.”

Umgesetzt sollen die Pläne allerdings erst nach dem Weltcup-Finale in Garmisch werden, bis März herrscht gespenstische Ruhe vor dem Sturm, dann “werden wir die neuen Strukturen vorstellen”.

Gigers Tage als Herren-Skichef scheinen gezählt zu sein, aber es wäre nicht der ÖSV, würde Giger (“Toni könnte all sein Wissen teuer ans Ausland verkaufen, aber er ist ein anständiger Mensch und wird das nicht tun”) abgesetzt und nicht an anderer Position installiert werden.

“Wir brauchen jemanden, der sich mit allen möglichen Entwicklungen beschäftigt und sie auch rechtzeitig erkennt”, erklärte Schröcksnadel und meinte damit wohl Giger, der in der kommenden WM-Saison als übergeordneter Koordinator, als “Generalmanager” im ÖSV-Betreuerteam neu Fuß fassen könnte.

Was laut Schröcksnadel (“Auch ich habe nicht alles richtig gemacht, das ist keine Frage”) freilich und wie vermutet außer Zweifel steht: “Wir sind die Skination Nummer eins. Schauen sie sich nur die Wertung im Gesamtweltcup an – bei Damen, bei Herren und die Gesamtwertung. Dann beantwortet sich diese Frage von selbst.”

Quelle: www.orf.at
Michael Fruhmann

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Gestörtes Verhältnis zwischen Vonn und Mancuso

Posted by skiweltcup On Februar - 26 - 2010 ADD COMMENTS

Zwischen Lindsey Vonn und Julia Mancuso, die in Vancouver zusammen schon vier Medaillen erobert haben, stimmt die Chemie nicht. Mancuso beklagt sich darüber, dass ihre Kollegin zu viel Aufmerksamkeit geschenkt bekomme und andere US-Läuferinnen dadurch zu kurz kämen. Ausgerechnet der RTL-Sturz von Vonn sorgte dann auch noch für Tränen bei Mancuso.

Quelle:  www.orf.at

Das ohnehin schon seit Jahren distanzierte Verhältnis zwischen den US-Skistars Lindsey Vonn und Julia Mancuso hat sich in Vancouver zu einem öffentlichen “Zickenkrieg” ausgewachsen.

Mancuso kritisiert nun in einem Interview mit “Sports Illustrated”, dass Vonn zu viel Aufmerksamkeit bekomme und damit den Teamgeist negativ beeinflusse.

Die zweifache Silbermedaillengewinnerin Mancuso sprach wortwörtlich von einem “Popularitätsbewerb”, der sich negativ auf die Stimmung in der Mannschaft auswirke und andere US-Fahrerinnen daran hindere, ihr Potenzial auszuschöpfen. “Wir kommen zu Sitzungen und die Stimmung ist schlecht, nur weil Lindsey nicht gut gefahren ist”, bemängelte Mancuso.

Dabei sind die US-Skifahrer bei den Spielen in Vancouver bisher von einem einzigartigen Erfolg begleitet und führen die Alpin-Medaillenwertung mit achtmal Edelmetall überlegen an.

Eine weitere Medaille für Mancuso verhinderte nun vielleicht ausgerechnet Vonn mit ihrem Sturz im ersten Riesentorlauf-Durchgang.

Denn die unmittelbar danach und bei verkürztem Startintervall fahrende Titelverteidigerin musste abgewunken werden und später nochmals starten. Mancuso war dann aber auf der immer schlechter werdenden Piste mit einer Startnummer jenseits der 30 chancenlos. Sie kam mit 1,3 Sekunden Rückstand ins Ziel und war danach ob ihrer kaum noch vorhandenen Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung in Tränen aufgelöst.

“Es tut mir entsetzlich leid für Julia”, war Vonn das auch sofort sehr unangenehm. “Ich wollte alles geben und ganz sicher nicht, dass das irgendwelche negativen Auswirkungen auf Julia hat”, sagte die Abfahrtsolympiasiegerin. “Mir ist klar, dass sie jetzt sauer ist auf mich, aber was soll ich tun?”

Die Aussagen ihrer Teamkollegin hätten sie sehr überrascht, zeigte sich die aktuelle Weltcup-Leaderin von Mancusos Outing schwer enttäuscht.

“Ich versuche, Julia zu unterstützen, wie ich auch alle anderen Teammitglieder unterstütze. Dass sie jetzt negative Dinge über mich sagt, hat mich definitiv verletzt”, gab sich Vonn frustriert.

“Ich bin stolz auf jeden Amerikaner auf dem Podium, deshalb habe ich mich auch über ihre zwei Medaillen gefreut. Ich kann Julia nur weiterhin unterstützen und hoffen, dass sie das umgekehrt auch macht.”

Quelle:  www.orf.at

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Lindesey Vonn bricht sich bei Sturz kleinen Finger

Posted by skiweltcup On Februar - 25 - 2010 ADD COMMENTS

Lindsey Vonn brach sich bei ihrem gestrigen Sturz, beim Olympia Riesenslalom der Damen, den kleinen Finger der rechten Hand.

Die Abfahrts Olympiasiegerin kam mit Zwischenbestzeit zu Sturz und landete im Netz. Im Zielraum klagte sie über Schmerzen in der rechten Hand und kühlte ihren Kleinen Finger mit einem „Cold bag“.

Ihr Einsatz beim Olympiaslalom am Freitag ist nach Angaben von Headcoach Jim Tracy nicht gefährdet: „Sie wird zu hundert Prozent an den Start gehen. Lindsey hat schon viel Schlimmeres weggesteckt.“

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Lindsey Vonn zu BILD: „Maria und ich haben uns ausgesprochen“

Posted by nicole On Februar - 22 - 2010 ADD COMMENTS

Wo trifft man US-Superstar Lindsey Vonn (25) am ehesten bei Olympia? Kein Scherz: im Österreich-Haus…

Quelle:  www.bild.de

Was kaum einer weiß: Die Abfahrts-Königin wohnt in der Nähe von Salzburg, hat zwei eigene Kühe, spricht fast perfekt Deutsch – und erstmals Klartext über ihre Freundschaft mit Maria Riesch (25).

Vonn (25), die in der Nähe von Salzburg wohnt, spricht fast perfekt Deutsch – und erstmals Klartext über ihre Freundschaft mit unserer Maria Riesch (25).

Die beiden Olympiasiegerinnen haben sich nach dem Streit über Vonns angebliche Schienbein-Verletzung versöhnt!

Direkt nach dem Super-G (Bronze für Vonn, Platz 8 für Riesch) plauderten beide fünf Minuten abseits der Piste.

Vonn zu BILD: „Wir hatten viel Druck zuletzt. Wir hatten aber kein Problem miteinander, wir hatten nur zuletzt zu wenig Zeit, um zu reden. Aber nun ist das alles vorbei. Maria hat Gold, ich habe Gold. Nun haben wir viel, viel weniger Stress. Nach den Olympischen Spielen sind wir dann wie immer die besten Freundinnen.“

Stand die Freundschaft wirklich auf dem Spiel?

Vonn: „Nein, wir haben halt nur nicht so viel geredet. Aber ich kann es verstehen, dass sie zum Beispiel bei der Besichtigung der Piste nicht mit mir reden wollte. Sie muss ja konzentriert bleiben. Ich hingegen kenne den Druck bereits.“

Die Aussprache im Schnee. Ist jetzt alles gut?

Vonn: „Ja, wir haben gesagt, dass wir ein Glas Prosecco zusammen trinken wollen. Wobei: Ich trinke lieber Red Bull Wodka…“

Riesch bestätigt: „Ja, wir haben uns nett unterhalten.“

Als Zeichen ihrer Freundschaft richtet Vonn in BILD eine ganz liebe Botschaft an ihre Maria, schreibt auf einen Zettel: „Alles gute Maria! Es freut mich auf deine erfolg.“. Neben ihren Vornamen malt sie ein Herzchen.

Und wer siegt im Riesenslalom (Mittwoch) und Slalom (Freitag)?

Vonn: „Ich glaube, Maria ist in beiden Rennen besser als ich.“

So spricht eine Freundin!

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Bode Miller: Freigeist hält Einzug in den Olymp

Posted by nicole On Februar - 22 - 2010 ADD COMMENTS

Wahrscheinlich ist sich der “perfekte Skifahrer” Bode Miller selbst ein Rätsel. Für nicht wenige gilt er als ein bisschen verrückt.

Quelle: www.fr-online.de
Von Reinhard Sogl

Benni Raich war überfordert. Zuerst mit Abfahrt und Slalom, dann mit der Antwort auf die Frage nach dem neuen Olympiasieger in der Super-Kombination. “Ich habe noch nie gewusst, was ich von Bode Miller halten soll, denn er ist verrückt”, sagte der Österreicher. “Ich meine das ehrlich: Er ist so schwer zu verstehen. Aber eines weiß ich: Wenn er gut drauf ist, ist er der perfekte Skifahrer.” Am Sonntag war der 32 Jahre alte Stoiker, der in diesen Tagen eher unbekannte Emotionen zeigt, richtig gut drauf.

Wahrscheinlich ist sich Bode Miller selbst ein Rätsel. Zumindest aber scheint der freigeistige Sohn eines Hippiepärchens aus New Hampshire mit seinen Gefühlen und Gedanken hin- und hergerissen. Sagte er unmittelbar nach dem Gewinn seiner ersten olympischen Goldmedaille überhaupt: “Ich wollte gewinnen, ich habe das gebraucht.” Um eine Stunde später zu behaupten, dass er genauso “stolz” auf seine Leistung gewesen wäre, wenn es nur zu Platz vier gereicht hätte: “Gold bedeutet mir nicht so viel. Mir ging´s um das Ski fahren, nicht ums Ergebnis.” Oder seine jahrelange Kritik an der Kommerzveranstaltung Olympische Spiele (“Korruption und Missbrauch von Geldern”), um genau dieses Vierjahresereignisses mit seiner speziellen Atmosphäre wegen die Karriere doch noch weiterzuführen (“Es gab nur diesen einen Grund, warum ich zurückgekommen bin”). Ja, was denn nun?

Egal wie, der Mann, der im vergangenen Sommer schon mit dem Rennsport abgeschlossen hatte, ist seit Sonntag auch mit dem ihm noch fehlenden Titel Olympiasieger dekoriert. Nach zweimal Silber 2002 nun in Whistler der komplette Medaillensatz: Bode Miller hat buchstäblich Einzug in den Olymp gehalten. Das hatten dem Unberechenbaren noch vor zwei Wochen die allerwenigsten zugetraut. Wahrscheinlich er selbst es sich auch nicht.

Doch dann hat er dieses Flair aufgesaugt, das er bisher noch nie so genossen hatte, und ließ sich treiben. “Es läuft darauf hinaus, bei den Spielen alles herauszuholen und sich inspirieren zu lassen”, sagte Miller, der “diese wunderbare Energie, Enthusiasmus, Leidenschaft” gespürt haben will. 2006 in Turin sah er sich von einer US-amerikanischen Öffentlichkeit, die fünf Goldmedaillen von ihm erwartete, zum “Poster-Boy”, wie er selbst formulierte, vereinnahmt. Er reagierte noch bei Olympia mit dem Ausbruch ins Partyleben und danach mit der Trennung vom Verband.

Im Herbst 2009 kehrte er dann ins US Team zurück, einzig mit dem Ziel, olympisches Flair aufzusaugen. Es ist ein Genuss ohne Reue. “Wie ich hier fahre, macht so viel Spaß. Ich käme mir ziemlich dumm vor, wenn ich aufhören würde, wenn ich noch weitermachen kann.” Die Erklärung zur Fortsetzung der Karriere war das nicht. “Ich habe keinen Plan.”

Zumindest kurzfristig weiß Bode Miller, der nach einer soliden Abfahrt einen perfekten Slalom auf dem selektiven Kurs hinlegte, was er will. Aller Müdigkeit nach den körperlich und mental anstrengenden drei Entscheidungen und den Schmerzen zum Trotz – der im Dezember beim Volleyball spielen verletzte Knöchel tut immer noch weh -, will er sich schon am Mittwoch auch im Riesenslalom, dem “physisch am meisten fordernden Wettbewerb”, versuchen. Denn der zurückgekehrte Spaß am Sport scheint ihm Flügel zu verleihen.

Jetzt sei es so wie zu Beginn seiner Karriere, als er nur des Vergnügens wegen Rennen gefahren sei, danach sei ihm dieses Gefühl verloren gegangen. Andererseits: “Ich fühle mich ziemlich alt.” Nicht nur Benni Raich wird aus diesem Typen mit all seinen Ecken und Kanten und Widersprüchen einfach nicht so richtig schlau.

Quelle: www.fr-online.de
Von Reinhard Sogl

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Gold für ORF 1 – Der wahre Olympiasender in deutscher Sprache !

Posted by nicole On Februar - 21 - 2010 ADD COMMENTS

 Glücklich in Austrias Armen!

Wer noch ORF 1 empfangen kann, ist bei den Winterspielen wunschlos glücklich: Olympia mit echten Experten, wahrer Hingabe, Alpendialekt und einem “Gold-Fischi”.

Ein gelungener Kommentar von Thomas Hummel
Quelle:
www.sueddeutsche.de

“Verfassung”, definierte einst der große Redner Edmund Stoiber, “das bedeutet letzten Endes Kompetenz Kompetenz. Wer hat die Kompetenz-Kompetenz?” Mehrheitlich wurde vermutet, dass der CSU-Grande damit einen Konflikt zwischen bayerischer und europäischer Verfassung darstellen wollte. Wer darf wem was vorschreiben, und so weiter. Stoiber hat damit aber im Grunde eine genialische Formel gefunden, die das ganze Leben betrifft. Wer hat die Kompetenz-Kompetenz? Wer darf sagen, was richtig ist, auch wenn der andere was anderes sagt?

Immerhin im Skifahren stellt sich diese Frage nicht, da würde selbst der stolze bayerische Ex-Patriarch zugeben: allein die Österreicher bestimmen, was richtig ist.

Olympia ist die Hoch-Zeit der “Experten”. Überall dürfen Ex-Fahrer, Ex-Läufer, Ex-Springer und manchmal sogar Ex-Politiker ihre “Expertise” abgeben. Die Wasmeiers, Fischers und Thomas nutzen dabei das Glück der deutschen Geburt und schwatzen ihre Ex-Sportler-Ansichten in die deutschen Wohnzimmer hinein. Dabei wissen sie wohl selbst, dass sie nicht zu den echten Experten gehören, zu den Experten-Experten sozusagen. Denn die arbeiten beim österreichischen Rundfunk, beim ORF.

Bis vor ein paar Jahren war ein Fernseh-Wintersporttag in Süddeutschland automatisch ein ORF-Tag. Wer will schon freiwillig einen im Bürokraten-Hochdeutsch kommentierten Abfahrtslauf in Kitzbühel sehen, wenn er sich gleichzeitig das echte Alpen-Flair auf die Coach holen kann? Mit Alpendialekt, echter Hingabe für den Sport und rot-weiß-roten Emotionsausbrüchen. Was gibt es Schöneres, als wenn ORF-Ko-Kommentator Armin Assinger praktisch zusammen mit den besten Abfahrern der Welt die Piste “obakracht”? Legendär sein Kommentar von Turin 2006, als der Franzose Antoine Dénériaz dem Österreicher Walchhofer im letzten Moment Gold wegschnappte. “Der foahrt da oba, wie eine gsengte Sau”, schrie Assinger während der Fahrt und litt merklich: “I fang o zum schwitzen! Ja bist Du deppert!”

Irgendwann haben sich ein paar deutsche Sender entschieden, das schöne Treiben des Konkurrenten ORF, der so gute (und oft auch werbefreie) Sendungen zeigte, zu stoppen. Die Österreicher wurden aus dem deutschen Kabel genommen, auch aus den Satelliten-Programmen, und sie mussten auch ihre Sendeleistung über Antenne herunterdrehen. Seitdem kann kaum mehr ein Deutscher ORF 1 sehen, in München sind nur ein paar Glückliche übriggeblieben. Doch die dürfen sich umso mehr freuen: Was gibt es Schöneres als Winterspiele zusammen mit den Österreichern?

Um 18.30 Uhr am Samstagabend, eine halbe Stunde vor dem Super-G der Frauen, wird klar, warum die Wasmeiers, Fischers und Thomas dieser deutschen Experten-Welt einen viel zu leichten Job haben. Wer in Österreich Experte sein will, der muss zuerst selbst etwas leisten: Zum Beispiel mit der Kamera in der Hand den Super-G-Kurs hinunterfahren. Die ehemalige Weltmeisterin Andrea Meißnitzer rattert also auf dem eisingen Waschbrett-Kurs dahin, hält dabei eine Handkamera nach vorne und erklärt.

“Aufpassen, dass es einen do ned so weit außadruckt”, stöhn, die Skikanten knirschen, “ein Doppeltor, da muaß ma ganz eng bleibn”, stöhn, nächste Kurve, “boah”, “den Zielsprung guad mitgehn und grod oba”, stöhn, “ahh” – Meißnitzer ist im Ziel. Man denkt: Gott sei Dank ist ihr nichts passiert. “Das ist sicher der schwierigste Super-G der Saison”, sagt Meißnitzer und wünscht “alles Gute für die Läuferinnen.” Der TV-Zuschauer tut das selbe und bereitet sich innerlich auf die nächsten Horrorstürze vor.

Bis zum Start sind laut ORF-Moderator “alle Augen auf das ÖSV-Quartett” gerichtet. Und auf einen Herrn namens Jürgen Kriechbaum. Der ist ÖSV-Trainer und hat in der Früh den Kurs gesteckt. Was natürlich nichts anderes bedeuten kann, als dass der gute Herr Kriechbaum den Kurs so gesteckt hat, dass eine Österreicherin gewinnt. Auf jeden Fall, stellt der ORF-Moderator fest, ist es ein “Anti-Vonn-Kurs”.

18.57 Uhr, ein Rat an die Zuschauer: “Und jetzt schnell noch alles herrichten, viel Zeit bleibt nicht mehr.” Erstmal sitzt Hermann Maier auf einer Berghütte und macht Werbung für eine Bank. Hermann Maier ist dabei, so etwas wie der Franz Beckenbauer Österreichs zu werden. Wieso ist eigentlich Herrmann Maier kein ORF-Experte?

19 Uhr, es geht los. Tatsächlich kommen von den ersten Läuferinnen nicht viele im Ziel an, die meisten haben derartige Probleme mit dem Hochgeschwindigkeitskurs, dass Markus Wasmeier vermutlich sagen würde: Das gehört zum Alpinsport dazu. Während Alexandra Meißnitzer den Atem anhält und hörbar mit jeder Läuferin mitleidet.

19.24 Uhr: Maria Riesch fährt, die große Deutsche. Österreicher mögen die Deutschen nicht, heißt es. Piefke! Doch Meißnitzer und der ORF-Moderator nehmen Riesch auf wie eine Heimatlose und rufen “Bravo Maria!” ins Mikrofon, als sie mit Bestzeit ins Ziel kommt.

19.36 Uhr: Lindsey Vonn fährt auf dem Anti-Vonn-Kurs, der ORF-Kommentator und Meißnitzer schwärmen: “Diese zentrale Mittellage überm Ski, die bei anderen undenkbar ist. So fahrt ma’s!” Jeder Kommentar würde sich erübrigen beim Superstar der Spiele! So einen Kommentar würde man sich mal in ARD oder ZDF wünschen.

19.43 Uhr: Jetzt fährt die Österreicherin Andrea Fischbacher los. Die größte Hoffnung des ORF. Meißnitzer fährt mit. “Uhaa – grad noch rein ins Tor” – “Ahhh” – zu weit nach außen getragen. “Aber doch vorne!” schreien Meißnitzer und Moderator bei der Zwischenzeit ins Mikro. Völlig euphorisiert leiden die beiden den Kurven, vergessen alle Regeln einer Sprechausbildung, schreien ahhh und ohhh und noch einmal uaahhh. “Fischbacher gegen Vonn! – Fischbacher ist vorne! Ist das schon die Goldmedaille? Unglaublich! Der Lauf ihres Lebens!” Sie überschlagen sich. Es ist wunderbar!

Wenig später das erste Interview mit Fischbacher mit dem Interviewer Reiner, der aufgeregt erscheint wie an Weihnachten kurz bevor das Christkind kommt. “Wir wollen ja nix verschreien”, verschreit der Reiner, “aber es schaut guad aus mit der Goldmedaille.” Fischbacher: “Jo, richtig. Des woar a wilder Ritt!” Reiner: “Derf ma jetzt scho Gold-Fischi sogn?” (er grinst breit). Fischbacher: “Derfst a. Jo.” (grinst auch breit)

Um 20.14 Uhr das nächste Interview mit Fischbacher und neben all dem Gold-Fischi und breitem Grinsen werden jetzt auch die unwissenden deutschen Zuschauer aufgeklärt, warum dieser Sieg der Österreicherin eigentlich nix mit dem Anti-Vonn-Kurs zu tun hat: Fischbacher ist die Großcousine von Hermann Maier!

Zurück im ORF-Studio lacht einem der Moderator so seelig entgegen wie ein tiroler Bergführer, der nach mehreren Stunden mit einer Wandergruppe aus Niedersachsen endlich an der Hütte angekommen ist. “Wir sind ja doch eine Ski-Nation!” ruft er in die Kamera.

Und gleich weiter zum Skispringen, bitte – da hat der ÖSV die nächsten Medaillenchancen. Was soll an einem solchen Tag noch schief gehen? Wieder mit einem sehr kompetenten Experten. In der ersten Einspielung fliegt der Zuschauer zusammen mit Weltmeister Andreas Goldberger die Schanze hinunter. Als er unten steht, sagt er: “Traumhaft san die Verhältnisse, i sogs eich!” Traumhaft wie ein Wintersportabend im ORF.

Ein gelungener Kommentar von Thomas Hummel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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Alle gegen Vonn – Fischbacher will auf keinen Fall noch einmal Blech wie in der Abfahrt.

Posted by skiweltcup On Februar - 20 - 2010 ADD COMMENTS

Nach dem überraschenden Abfahrtsbronze durch Elisabeth Görgl ist der Appetit der ÖSV-Damen auf weiteres Edelmetall am Samstag im Super-G (19.00 Uhr, live in ORF1 und im Livestream) besonders groß.

Quelle:  www.orf.at 

Görgl und Andrea Fischbacher haben im Super-G schon Saisonsiege eingefahren, zudem setzt mit Jürgen Kriechbaum der eigene Trainer den Kurs. Wie in der Abfahrt heißt die große Favoritin aber wieder Lindsey Vonn. Hinzu kommt nach zwei Silbermedaillen ihre US-Landsfrau Julia Mancuso.

Die Hoffnungen von Österreichs Speed-Damen sind berechtigt. Die anspruchsvolle und seit der Wetterbesserung auch noch sehr schnell und kräfteraubend gewordene Piste “Franz’s” hat den technisch starken ÖSV-Damen schon in der Abfahrt in die Hände gespielt.

Kriechbaum hat auch den letzten Super-G gesetzt, den Vonn nicht gewonnen hat. Allerdings lieferten im Dezember in Val d’Isere auch Österreichs Damen die schwächste Saisonleistung ab.

“Aber damals war ich bei weitem noch nicht in der Form, in der ich jetzt bin”, sieht vor allem Fischbacher dem Rennen mit Freude entgegen. “Jürgen soll einen normalen, schönen Lauf setzen, wir werden die schnellste Linie finden”, versprach die 24-Jährige, bei der noch die Wut aus der Abfahrt mitfährt.

“Vierte Plätze sind beschissen, da setzt man alles dran, dass das nicht noch einmal passiert”, versicherte die WM-Dritte. Ob Abfahrtstriumphatorin Vonn auf dem Olympiaberg zu schlagen ist? “Natürlich! Würde ich das nicht glauben, würde ich nicht an Gold glauben”, gab sich Fischbacher forsch.

Görgl feiert am Super-G-Samstag ihren 29. Geburtstag, eine weitere Medaille wäre das schönste Geschenk. “Ich fühle mich in allen Disziplinen gut, hätte auch in der Kombi eine Medaillenchance gehabt”, sagte die Steirerin.

Görgl ist eine von nur drei Damen, die Vonn in diesem Winter schon in Speed-Rennen besiegt haben. “Schön, aber davon kann ich mir nichts abschneiden”, so Görgl. Der Kurs des eigenen Trainers könne natürlich ein Vorteil sein, glaubt auch Görgl.

Kriechbaum machte kein Geheimnis daraus, dass er für seine Frauen einen eher technischen und drehenden Kurs ausflaggen wird. “Es heißt ja Super-Riesentorlauf und nicht Super-Abfahrt. Mir gefallen die besser, die näher beim Riesentorlauf sind”, sagte der Oberösterreicher.

40 bis 60 m Torabstand sind erlaubt, sein Kurs werde eher bei 50 m Abstand liegen, so Kriechbaum. Ob Super-G-Weltcup-Siegerin Vonn ihre langen und schweren Herren-Ski einsetzen kann, bleibt daher abzuwarten.

Vierte ÖSV-Starterin neben Fischbacher, Görgl und Anna Fenninger (“Mir lag die Abfahrt überhaupt nicht, umso mehr freue ich mich auf den Super-G”) ist Nicole Schmidhofer.

Die 20-jährige Steirerin bekam den Vorzug gegenüber Regina Mader, damit auch sie erstmals Olympialuft schnuppern kann. “Das wird interessant, das wird lustig. Wenn ich bringe, was ich kann, werden einige über das Ergebnis überrascht sein”, gab sich die Lachtalerin frech.

Geschichte schreiben kann am Samstag Anja Pärson. Kommt sie im Super-G auf das Podest, wäre sie die erste Skifahrerin mit Olympiamedaillen in allen fünf Disziplinen. Nur die Schwedin sowie die Deutsche Katja Seizinger, die Kroatien Janica Kostelic und der Norweger Kjetil Andre Aamodt haben bisher in vier Disziplinen Olympia-Edelmetall gewonnen.

Viel Aufmerksamkeit liegt plötzlich auch auf Mancuso. Mit ihren zwei Silbermedaillen ist die 25-Jährige die Überraschung schlechthin bei den Spielen. “Sie hat gezeigt, dass plötzlich alles geht, wenn man einen starken Kopf hat”, sagte ÖSV-Damen-Chef Herbert Mandl.

Quelle:  www.orf.at 

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Bild.de: Maria Riesch schwer geschlagen

Posted by nicole On Februar - 18 - 2010 ADD COMMENTS

Unsere Ski-Königin Maria Riesch (25) gegen US-Star Lindsey Vonn (25) – das größte Duell bei Olympia! Jetzt hat es Vonn klar für sich entschieden.

Quelle: www.Bild.de

Mit einem Wahnsinns-Ritt setzte sich die US-Amerikanerin souverän auf der anspruchsvollen High-Speed-Strecke im kanadischen Whistler gegen ihre langjährige Freundin durch.

Die Doppel-Weltmeisterin holte mit 1:44,19 Minuten Gold bei der olympischen Damen-Abfahrt! Abgeschlagen auf Rang 8 kam Maria Risch ins Ziel. Am Ende hatte sie 2,07 Sekunden Rückstand auf Konkurrentin Vonn.

Den Doppelsieg der Amerikanerinnen machte Julia Mancuso als Zweite in 1:44,75 Minuten perfekt. Bronze holte sich die Österreicherin Elisabeth Görgl in 1:45,65 Minuten.

Pech hingegen für Maria!

Bei der Auslosung der Startnummer erwischte Maria die schlechteste Startnummer, Freundin Lindsey die beste. Im Klartext: Vonn startete mit Nummer 16 ins Rennen, Riesch (Startnummer 22) ging deutlich später auf die Piste und musste aufgrund zahlreicher Stürze auf der Strecke immer wieder ihren Start verschieben. Ein Nervenspiel, der besonderen Art…

Das sah auch Ex-Schwimm-Star Franzi van Almsick, die das Rennen live an der Strecke erlebte: „Maria ist nervlich noch nicht so weit, dass sie das durchsteht. Der erste Olympia-Start ist immer etwas ganz besonderes. Aber Maria hat noch einige Chancen und wird noch eine Medaille holen.”

Riesch selbst wollte die äußeren Umstände aber nicht für ihr Abschneiden gelten lassen.

Selbstkritisch sagte sie in der ARD: „Es sind einfach ein paar Dinge zusammengekommen. Auch die Stürze vor mir spielten natürlich eine Rolle. Aber grundsätzlich habe ich es selbst verbockt und muss mir das eingestehen.“

ARD-Experte Markus Wasmeier erklärte: „Man hat gesehen, dass Maria zu viel Respekt hatte. Eine Strecke musst du lieben, um erfolgreich zu sein. Bei ihr war das von Anfang nicht der Fall.“

Für den Doppel-Olympiasieger von Lillehammer waren die zahlreichen Stürze und vor allem der schwere Sturz von der Schwedin Anja Pärson, die direkt vor Riesch ins Rennen gegangen war, ausschlaggebend.

Wasmeier: „Man hat gesehen, dass bei vielen im Kopf das Krankenhaus mitgefahren ist..“ Der anspruchsvolle Kurs war für die Fahrerinnen an der Grenze des Vertretbaren…

Nervenstark zeigte sich hingegen die große Favoritin Lindsey Vonn. Unnachahmlich raste sie in Richtung Gold und gewann die erste olympische Goldmedaille für das US-Abfahrerinnen.

Quelle: www.Bild.de

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Lindsey Vonn und Maria Riesch geraten sich in die Haare

Posted by nicole On Februar - 16 - 2010 ADD COMMENTS

Sie waren die dicksten Busenfreundinnen, sassen sogar gemeinsam unter dem Christbaum. Jetzt herrscht Krieg zwischen Lindsey Vonn und Maria Riesch.

Quelle: www.Blick.ch
Von Marcel W. Perren aus Whistler

Was ist passiert? Eine Story der «Bild»-Zeitung hat Ski-Queen Lindsey Vonn (25) hart getroffen. Deutschlands grösste Tageszeitung vermutet in dem Artikel, dass das US-Girl mit ihrer Freundin Maria Riesch (25) ein böses Spiel treiben und ihre Verletzung nur vortäuschen würde.

Weil Vonn aus verlässlicher Quelle zu wissen glaubt, dass Riesch diese böse Unterstellung dem Bild-Reporter höchstpersönlich diktiert hat, will sie mit ihrer einstigen Busenfreundin nichts mehr zu tun haben.

Vonns Physiotherapeut Oliver Saringer: «Seit dieser Story schottet sich Lindsey in ihrem Appartement komplett ab und versucht, ihren Ärger zu verarbeiten. Dies indem sie sich auf DVD ihre Lieblings-Krimiserie ‹Law&Order› reinzieht.»

Doch wie schwer ist Lindseys Verletzung wirklich? Saringer: «Sie hat eine Schuhrandprellung. Wie gravierend eine solche sein kann, hat man beim Österreicher Rainer Schönfelder gesehen, der sich 2008 einen ganzen Winter lang damit herumplagen musste. Darum kann für Lindsey jede weitere Verschiebung Gold wert sein.»

Aber wie stehen die Chancen, dass sich Vonn mit Riesch versöhnt? Im letzten Sommer stand ihre Freundschaft schon einmal auf der Kippe: Damals hatte sich Maria öffentlich beschwert, weil ihr Ski-Ausrüster «Head» für die Verpflichtung von Lindsey Millionen ausgegeben hatte.

Diese Aussagen hat die Amerikanerin der Deutschen noch verziehen. Doch diesmal scheint Lindsey auf stur zu schalten.  

Quelle: www.Blick.ch
Von Marcel W. Perren aus Whistler

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