Website-Icon Ski Weltcup Saison 2024/25

Ein Sommer ohne Leistungsdruck: Matthias Mayer’s entspannter Sommer.

Matthias Mayer: Schwieriger Lebensabschnitt nach Karriereende

Matthias Mayer: Schwieriger Lebensabschnitt nach Karriereende

Matthias Mayer, der dreifache Olympiasieger, erlebt einen Sommer wie in früheren Tagen, ohne den üblichen Konditionsaufbau für die bevorstehende Ski Weltcup Saison. Es ist viele Jahre her, seit er einen solchen Sommer erleben konnte. Nachdem er sein Karriereende im Dezember angekündigt hat, nimmt er sich diese wohlverdiente Auszeit und genießt die Freiheiten des Lebens ohne die straffen Trainingspläne.

Beim Eishockey-Trainingsspiel in der Red-Bull-Akademie in Salzburg zeigte Mayer, dass er immer noch fit ist. Obwohl er weiterhin aktiv bleibt, hat sich die Intensität seines Trainings verändert. Anstatt in der Kraftkammer zu trainieren, verbringt er seine Tage lieber auf dem Tennisplatz und nahm sogar am von Alex Antonitsch organisierten „Race to Kitzbühel“ teil.

Obwohl er die Wettkampfbelastung nicht vermissen wird, hat Mayer die Welt des Skisports nicht vollständig hinter sich gelassen. Ab der neuen Saison wird er als Berater und Mentor für das ÖSV-Herrenteam tätig sein. Diese Rolle wurde von Cheftrainer Marko Pfeifer vorgeschlagen, der Mayer im Verband halten wollte. Während des Schneetrainings in Zermatt im November wird Mayer erstmalig in dieser Funktion dabei sein.

Herbert Mandl, der Alpinchef, ist der Ansicht, dass Mayer sowohl den jüngeren Athleten als auch den etablierten Skifahrern wertvolle Tipps geben kann, die letztendlich über den Sieg entscheiden können. Sepp Brunner, der Abfahrts-Trainer, sieht Mayer eher in der Beraterrolle, ähnlich wie es in der Schweiz mit Skilegenden wie Didier Cuche und Didier Defago der Fall war.

Mayer hat in der Vergangenheit bereits Marco Schwarz unterstützt und ihm wertvolle Ratschläge zur Kurssetzung und Linienwahl gegeben. Er ist der Meinung, dass Schwarz dank seiner Technik und seinem Talent in der Lage ist, in dieser Saison konstant unter die Top 5 der Speed-Rennen zu kommen.

Quelle: Krone.at

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