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Triumph für Michaela Heider beim Europacup-Super-G in Zauchensee

Die ÖSV-Damen triumphierten erneut beim EC in Zauchensee. Im Bild von links: Sabrina Maier, Michaela Heider und Michelle Niederwieser (Foto: © ÖSV)

Die ÖSV-Damen triumphierten erneut beim EC in Zauchensee. Im Bild von links: Sabrina Maier, Michaela Heider und Michelle Niederwieser (Foto: © ÖSV)

Zauchensee – Am heutigen Donnerstag fand in Zauchensee ein Super-G der Damen auf Europacupebene statt. Dabei gewann die Österreicherin Michaela Heider in einer Zeit von 1.14,51 Minuten relativ klar vor ihren Mannschaftskolleginnen Sabrina Maier (+0,85) und Michelle Niederwieser (+1,04), die auf den Rängen zwei und drei ins Ziel kamen.

Die Siegerin beschrieb ihre Gefühle wie folgt: „Es war ein schwieriges und sehr anspruchsvolles Rennen, umso cooler, dass der Tag so erfolgreich für mich war. Vor mir wurde das Rennen dreimal unterbrochen, aber ich haben es trotzdem geschafft, volles Risiko einzugehen. Ich bin sehr happy, dass es mir gelungen ist, den Plan so durchzuziehen, wie ich ihn mir vorgenommen habe.“

Auf Position vier schwang die Südtirolerin Teresa Runggaldier (+1,16) ab; sie verwies die Schweizerin Stefanie Grob um neun Hundertstelsekunden auf Platz fünf. Anouck Errard (+1,32) aus Frankreich wurde Sechste. Grobs Landsfrau Janine Schmitt (+1,55) positionierte sich auf Platz sieben. Ebenfalls für die Grand Nation sind Lois Abouly (+1,56) und Karen Smadja Clement (+2,04) im Einsatz. Sie fuhren auf die Ränge acht und neun.

Viktoria Bürgler (+2,16) riss als Zehnte viel Rückstand auf ihre triumphierende Teamkollegin Michaela Heider auf. Für Österreich fahren auch Lena Wechner (11.; +2,16), Nicole Eibl (12.; +2,75)  und Magdalena Kappaurer (16.; +3,95), die unter anderem die Swiss-Ski-Dame Isabella Pedrazzi (14.; +3,04) in die Zange nahmen. Insgesamt kamen nur 16 Athletinnen in die Punkteränge.

Viele Athletinnen kamen nicht ins Ziel; nach 32 Starterinnen wurde das Rennen nach einer 40-minitigen Unterbrechung abgebrochen. Da ausreichend Damen gestartet waren, wurde der Super-G auf Salzburger Schnee gewertet. Die mehrfache Juniorenweltmeisterin Magdalena Egger aus Vorarlberg kam böse zu Sturz und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Die nächsten Super-G’s gehen am 6. und 7. Februar im Südtiroler Sarntal über die Bühne.

Offizieller FIS Endstand: EC Super-G der Damen in Zauchensee

Rennbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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