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Sara Hector freut sich auf die zwei Riesenslaloms in Courchevel

Sara Hector freut sich auf die zwei Riesenslaloms in Courchevel (Foto: © HEAD / AGENCE ZOOM)
Sara Hector freut sich auf die zwei Riesenslaloms in Courchevel (Foto: © HEAD / AGENCE ZOOM)

Courchevel/Val d‘Isère – Bei den Damen werden, beim Ski Weltcup Riesentorlauf der Damen in Courchevel, zwei Athletinnen aus Schweden am Wochenende an den Start gehen. Sara Hector und Estelle Alphand sind in Frankreich dabei, während sich die jüngeren Athletinnen laut Trainer Christian Thoma auf die Europacuprennen vorbereiten.

Sara Hector ist dabei die routinierteste Rennläuferin im Drei Kronen Team. Bei 126 Starts im Ski Weltcup, stand sie zweimal auf dem Podium und konnte einen Sieg feiern (Kühtai in Tirol 28.12.2014).  Beim Saison Opening in Sölden musste sie sich mit Rang 14 begnügen, beim Parallelrennen in Lech Zürs verpasste sie den Sprung auf das Podest knapp und musste sich im kleinen Finale der Schweizerin Lara Gut-Behrami geschlagen geben.

Nach ihrem Nationenwechsel von Frankreich nach Schweden im Mai 2017, hat sich Estelle Alphand gut im Team der „Tre Kronor“ eingelebt. Insgesamt bestritt die 25-Jährige bisher 62 Ski Weltcup Rennen.  Für einen Podestplatz reichte es noch nicht, beim Slalom in Lienz (28.12.2017) könnte sie sich mit Rang fünf über ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis freuen. Beim ersten Riesenslalom in Sölden verpasste Alphand die Qualifikation für das Finale. Auf den Slalom von Levi musste sie, nach der Corona Erkrankung von Christian Thom, verzichten.

Die Herren starten am kommenden Wochenende in die Speed-Saison 2020/21. Dabei steht in Val d’Isére eine Abfahrt und ein Super-G auf dem Programm. Schwedens Herrentrainer Ulf Emilsson berichtet, dass man am Mittwoch gut in Hochsavoyen angekommen ist und für das 1. Abfahrtstraining am Donnerstag bereit ist. Felix Monsén und Alexander Köll werden das Drei-Kronen-Team vertreten. Trotz der Corona-Pandemie konnte man sich gut auf den neuen WM-Winter 2020/21 vorbereiten, auch wenn es keine Trainingslager in Nord- und/oder Südamerika gab. Trotzdem konnte man über den Sommer hinweg gut auf den europäischen Gletscher auf die Saison vorbereiten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: skidor.com

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